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Die schwedischen Offiziere in Persien (1911-1916)
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Dem Geschick der schwedischen Offiziere, die von 1911 bis 1916 im Dienst des Schahs standen, ist bislang nur wenig Aufmerksamkeit geschenkt worden. Diese Untersuchung beleuchtet die Aktivitäten dieser Offiziere und schliesst damit nicht nur eine Lücke in der persisch-schwedischen Geschichtsforschung, sondern wirft zudem ein Licht auf die Anfänge europäischer Unterstützung beim Aufbau der Institutionen des modernen Nationalstaates. Die Studie befasst sich mit der Frage, warum Teheran nach den Wirren der persischen Verfassungsrevolution unter den Mächten Europas ausgerechnet Schweden für die Reform des Gendarmerie- und Polizeiwesens engagierte. Andererseits erforscht sie die Interessen, die Stockholm mit dem Persienunternehmen verband. Im Zentrum der Arbeit stehen die Schwierigkeiten, mit denen die schwedischen Offiziere bei der Ausführung ihrer Aufgabe im Rahmen der Wiederherstellung von Sicherheit und Ordnung zu kämpfen hatten.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.08.2020
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Die Gründungsurkunden der Prager Universität - ...
21,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Es war die Gründung der Prager Universität im Jahre 1348, die den Beginn der Universitätsgeschichte in Deutschland und in Mitteleuropa einleitete(1). Deren spätmittelalterlichen Anfänge und die Gründungsurkunden standen recht früh im Mittelpunkt des Interesses der tschechischen und deutschen Geschichtsforschung, was angesichts des ehrwürdigen Alters der ersten deutschen Universität und ihrer besonderen Rolle als Vorbild für die nachfolgenden Lehranstalten im deutschen und europäischen Bereich kaum zu verwundern vermag. Peter Moraw äussert sich in diesem Zusammenhang: ' Dieses Prager Erbe, wie man auch formulieren konnte, war trotz des kurzen Lebens des Studiums, und ungeachtet von anderswo unwiederholten und wiederholbaren Phänomenen, war bedeutender als jedes andere- jüngere- Erbe in Mitteleuropa vor dem 18 und 19 Jh., ehe Göttingen und Berlin neue Vorbilder für ein neues Zeitalter wurden. Nur Paris und Bologna, die ältesten, waren noch wichtiger.'(2) Bekanntlich gehören zur Gründung der Prager Universität 3 Gründungsdokumente- die Papstbulle vom 26 Januar 1347, und die zwei nachfolgenden königlichen Schriften(3). Im Rahmen der vorliegenden Arbeit möchte ich die von Karl IV verfassten Stiftungsurkunden im Hinblick auf die Intentionen ihres Verfassers untersuchen- den Stiftsbrief vom 07 April 1348 und das, ein Jahr darauf erlassene, Eisenacher Diplom. Denn es fällt auf, dass der Stiftungsakt offensichtlich zweier Dokumente bedurfte, wodurch sich die Frage nach der Bedeutung und der Zielsetzung insbesondere der zweiten Urkunde förmlich aufdrängt. Warum hat der König es für nötig befunden, ein weiteres Dokument auszustellen- zur Besiegelung und Ergänzung seines Stiftsaktes oder zur Bekräftigung seiner Autorität? Und we

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.08.2020
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Maler - Reisende - Aegypten.
36,90 CHF *
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Napoleons Krieszug im Jahre 1798 nach Ägypten war für die Kultur- und Geschichtsforschung von ungeahnter Bedeutung - eine Ägyptomanie erfasste Europa und die 'neue' Kulturreise führte Bildungsreisende nicht mehr nach Italien, sondern nach Ägypten. In dieser Arbeit werden sieben bedeutende Ägypten-Reisende dargestellt. Viele dieser Reisenden waren schriftstellerisch tätig, entweder um Ägypten einem grösseren Interessenskreis zugänglich zu machen, oder als Beleg der Authentizität des Erlebten. Einige Reiseberichte wurden mit Bildern der begleitenden Maler veröffentlicht, die pharaonische Monumente und die ägyptische Landschaft festhielten. Alle in dieser Arbeit behandelten Maler besuchten Ägypten und malten ihre Bilder aus eigener Anschauung. Biographien, Reiseberichte und Itinerare der einzelnen reiselustigen Persönlichkeiten werden in den Blick genommen. Untersucht wird, ob die Maler vor Ort malten oder Skizzen anfertigten und diese dann im Atelier in grossen Bildern ausführten, aber auch wie diese Künstler die ägyptischen Denkmäler wahrnahmen bzw. inwieweit Zeichnungen der Realität entsprachen. Mittels der frühen Fotografien von Maxime du Camp und Frith sind in dieser Hinsicht Vergleiche möglich. Die Untersuchung der Wahrnehmung Ägyptens im 19. Jahrhundert durch malende Reisebegleiter erweist sich auch für die Wissenschaftsgeschichte als bedeutsam: Zeichnungen, Aquarelle und Ölbilder vermitteln Details, Stimmungen und Feinheiten, die eine Fotografie nicht wiedergeben kann, und dokumentieren, in welchem Zustand sich Denkmäler in Ägypten vor der 'fotografischen Zeit' und auch zur Zeit der frühen Fotografie befanden - damit bilden sie wichtige Dokumente für die Anfänge des Fachgebietes Ägyptologie.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.08.2020
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Die Anfänge des Mercedarierordens
9,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Ruhr-Universität Bochum (Historisches Institut), Veranstaltung: Königliche Chroniken. Die Biographien der Aragonischen Herrscher, Sprache: Deutsch, Abstract: Im 11. bis 13. Jahrhundert herrschte immer wieder Krieg zwischen Christen und Muslimen auf der Iberischen Halbinsel. Von Interesse war nicht nur die Eroberung von Land, sondern auch Kriegsbeute und die Gefangennahme von Feinden auf beiden Seiten. Der Gefangenloskauf von Christen spielte besonders im 12. und 13. Jahrhundert eine grosse Rolle, da sich immer mehr Organisationen gründeten um Gefangene wieder freizukaufen. Einer dieser religiösen Orden war der Mercedarierorden, der um 1230 in Aragon entstand. Diese Seminararbeit thematisiert die Anfänge des Mercedarierordens unter der besonderen Fragestellung, welche Rolle der Gefangenenloskauf in den Statuten des Ordens von 1272 spielte. Zunächst möchte ich kurz auf den Gefangenloskauf in Levante, in Jerusalem und schliesslich in Spanien zu sprechen kommen und somit drei zum Teil unterschiedliche Entwicklungen des Loskaufes von Gefangenen vorstellen. Das Hauptaugenmerk wird jedoch hierbei auf den katalanisch-aragonesischen Bereich liegen. Anschliessend werde ich auf den Trinitarier- und Mercedarierorden eingehen, zwei religiöse Gemeinschaften, die in unterschiedlichen Gebieten tätig waren, jedoch die gleiche Aufgabe erfüllten - nämlich den Loskauf von christlichen Gefangen. Hierbei sollen unter anderem auch Unterschiede der konkurrierenden Orden herausgestellt werden. Ein in der Geschichtsforschung oft diskutierter Streitpunkt ist das Verhältnis zwischen König Jakob I. von Aragon und den Mercedariern. Somit möchte ich mich mit der Patronage des Königs beschäftigen und verdeutlichen, welche Schenkungen und Privilegien die Mercedarier im Laufe von Jakobs Regentschaft erhielten. Dieser Punkt ist insofern von Wichtigkeit, als dass er auch herausstellen soll, dass der Loskauforden im aragonesischen König seinen wichtigsten Förderer gefunden hatte. Erst im Anschluss komme ich zum Hauptpunkt meiner Arbeit, den Statuten von 1272. Vorab möchte ich eine kurze Definition von Statuten geben und den Kontext herausstellen, in dem die mercedarischen Konstitutionen entstanden. Bei der anschliessenden Untersuchung der Statuten werde ich ausschliesslich die Kapitel behandeln, die den Gefangenenloskauf direkt oder indirekt thematisieren. Zur Ergänzung meiner Ausführungen, werde ich zusätzlich Literatur von James William Brodman und Anne Müller verwenden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.08.2020
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Die Gründungsurkunden der Prager Universität - ...
13,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Es war die Gründung der Prager Universität im Jahre 1348, die den Beginn der Universitätsgeschichte in Deutschland und in Mitteleuropa einleitete(1). Deren spätmittelalterlichen Anfänge und die Gründungsurkunden standen recht früh im Mittelpunkt des Interesses der tschechischen und deutschen Geschichtsforschung, was angesichts des ehrwürdigen Alters der ersten deutschen Universität und ihrer besonderen Rolle als Vorbild für die nachfolgenden Lehranstalten im deutschen und europäischen Bereich kaum zu verwundern vermag. Peter Moraw äußert sich in diesem Zusammenhang: ' Dieses Prager Erbe, wie man auch formulieren konnte, war trotz des kurzen Lebens des Studiums, und ungeachtet von anderswo unwiederholten und wiederholbaren Phänomenen, war bedeutender als jedes andere- jüngere- Erbe in Mitteleuropa vor dem 18 und 19 Jh., ehe Göttingen und Berlin neue Vorbilder für ein neues Zeitalter wurden. Nur Paris und Bologna, die ältesten, waren noch wichtiger.'(2) Bekanntlich gehören zur Gründung der Prager Universität 3 Gründungsdokumente- die Papstbulle vom 26 Januar 1347, und die zwei nachfolgenden königlichen Schriften(3). Im Rahmen der vorliegenden Arbeit möchte ich die von Karl IV verfassten Stiftungsurkunden im Hinblick auf die Intentionen ihres Verfassers untersuchen- den Stiftsbrief vom 07 April 1348 und das, ein Jahr darauf erlassene, Eisenacher Diplom. Denn es fällt auf, dass der Stiftungsakt offensichtlich zweier Dokumente bedurfte, wodurch sich die Frage nach der Bedeutung und der Zielsetzung insbesondere der zweiten Urkunde förmlich aufdrängt. Warum hat der König es für nötig befunden, ein weiteres Dokument auszustellen- zur Besiegelung und Ergänzung seines Stiftsaktes oder zur Bekräftigung seiner Autorität? Und we

Anbieter: Thalia AT
Stand: 11.08.2020
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Maler - Reisende - Aegypten.
32,00 € *
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Napoleons Krieszug im Jahre 1798 nach Ägypten war für die Kultur- und Geschichtsforschung von ungeahnter Bedeutung - eine Ägyptomanie erfasste Europa und die 'neue' Kulturreise führte Bildungsreisende nicht mehr nach Italien, sondern nach Ägypten. In dieser Arbeit werden sieben bedeutende Ägypten-Reisende dargestellt. Viele dieser Reisenden waren schriftstellerisch tätig, entweder um Ägypten einem größeren Interessenskreis zugänglich zu machen, oder als Beleg der Authentizität des Erlebten. Einige Reiseberichte wurden mit Bildern der begleitenden Maler veröffentlicht, die pharaonische Monumente und die ägyptische Landschaft festhielten. Alle in dieser Arbeit behandelten Maler besuchten Ägypten und malten ihre Bilder aus eigener Anschauung. Biographien, Reiseberichte und Itinerare der einzelnen reiselustigen Persönlichkeiten werden in den Blick genommen. Untersucht wird, ob die Maler vor Ort malten oder Skizzen anfertigten und diese dann im Atelier in großen Bildern ausführten, aber auch wie diese Künstler die ägyptischen Denkmäler wahrnahmen bzw. inwieweit Zeichnungen der Realität entsprachen. Mittels der frühen Fotografien von Maxime du Camp und Frith sind in dieser Hinsicht Vergleiche möglich. Die Untersuchung der Wahrnehmung Ägyptens im 19. Jahrhundert durch malende Reisebegleiter erweist sich auch für die Wissenschaftsgeschichte als bedeutsam: Zeichnungen, Aquarelle und Ölbilder vermitteln Details, Stimmungen und Feinheiten, die eine Fotografie nicht wiedergeben kann, und dokumentieren, in welchem Zustand sich Denkmäler in Ägypten vor der 'fotografischen Zeit' und auch zur Zeit der frühen Fotografie befanden - damit bilden sie wichtige Dokumente für die Anfänge des Fachgebietes Ägyptologie.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 11.08.2020
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Die Anfänge des Mercedarierordens
7,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Ruhr-Universität Bochum (Historisches Institut), Veranstaltung: Königliche Chroniken. Die Biographien der Aragonischen Herrscher, Sprache: Deutsch, Abstract: Im 11. bis 13. Jahrhundert herrschte immer wieder Krieg zwischen Christen und Muslimen auf der Iberischen Halbinsel. Von Interesse war nicht nur die Eroberung von Land, sondern auch Kriegsbeute und die Gefangennahme von Feinden auf beiden Seiten. Der Gefangenloskauf von Christen spielte besonders im 12. und 13. Jahrhundert eine große Rolle, da sich immer mehr Organisationen gründeten um Gefangene wieder freizukaufen. Einer dieser religiösen Orden war der Mercedarierorden, der um 1230 in Aragon entstand. Diese Seminararbeit thematisiert die Anfänge des Mercedarierordens unter der besonderen Fragestellung, welche Rolle der Gefangenenloskauf in den Statuten des Ordens von 1272 spielte. Zunächst möchte ich kurz auf den Gefangenloskauf in Levante, in Jerusalem und schließlich in Spanien zu sprechen kommen und somit drei zum Teil unterschiedliche Entwicklungen des Loskaufes von Gefangenen vorstellen. Das Hauptaugenmerk wird jedoch hierbei auf den katalanisch-aragonesischen Bereich liegen. Anschließend werde ich auf den Trinitarier- und Mercedarierorden eingehen, zwei religiöse Gemeinschaften, die in unterschiedlichen Gebieten tätig waren, jedoch die gleiche Aufgabe erfüllten - nämlich den Loskauf von christlichen Gefangen. Hierbei sollen unter anderem auch Unterschiede der konkurrierenden Orden herausgestellt werden. Ein in der Geschichtsforschung oft diskutierter Streitpunkt ist das Verhältnis zwischen König Jakob I. von Aragon und den Mercedariern. Somit möchte ich mich mit der Patronage des Königs beschäftigen und verdeutlichen, welche Schenkungen und Privilegien die Mercedarier im Laufe von Jakobs Regentschaft erhielten. Dieser Punkt ist insofern von Wichtigkeit, als dass er auch herausstellen soll, dass der Loskauforden im aragonesischen König seinen wichtigsten Förderer gefunden hatte. Erst im Anschluss komme ich zum Hauptpunkt meiner Arbeit, den Statuten von 1272. Vorab möchte ich eine kurze Definition von Statuten geben und den Kontext herausstellen, in dem die mercedarischen Konstitutionen entstanden. Bei der anschließenden Untersuchung der Statuten werde ich ausschließlich die Kapitel behandeln, die den Gefangenenloskauf direkt oder indirekt thematisieren. Zur Ergänzung meiner Ausführungen, werde ich zusätzlich Literatur von James William Brodman und Anne Müller verwenden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 11.08.2020
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