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Bevölkerungslehre und Bevölkerungspolitik im 'D...
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Das Buch bringt neue Forschungsbeiträge zum Engagement in der Bevölkerungswissenschaft im "Dritten Reich" und zu seiner wissenschaftlichen Vorbereitung. Es klärt den weiten Begriff der Bevölkerungspolitik in der Geschichtsforschung, und behandelt u.a. die Entwicklungen in der Medizin zur Bewertung von Menschen (auch Embryonen) und zur Eugenik (auch in Österreich) sowie zur praktischen Sozialhygiene, zum Rassebegriff in der Bevölkerungsforschung, zur Raumforschung sowie zur ethnischen Differenzierung und zur Judenvernichtung in der Bevölkerungsstatistik. Es führt damit die Erörterungen in dem 2001erschienenen Band "Bevölkerungslehre und Bevölkerungspolitik vor 1933" fort.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.09.2020
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Öffentlichkeit in Preußen
21,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 2,0, Universität Potsdam (Historisches Institut), Veranstaltung: HS-Das Ende des alten Preussen 1806, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das 18. Jahrhundert gilt der Geschichtsforschung als Übergangsphase von der vormodernen zur modernen Gesellschaft des 19. Jahrhunderts. Die gewichtige Katalysatorfunktion kommt dabei der Französischen Revolution von 1789 zu: Kein Vorgang in Europa hatte vorher so vilefältige, divergierende und kontroverse Bewertungen zur Folge. Von der Vorbildfunktion für die radikalen Aufklärer bis hin zu einer totalen Ablehnung der 'Herrschaft des Pöbels' enthielt das Meinungsspektrum alle erdenklichen Assoziationen. Die Aufnahme der Französischen Revolution in Preussen ist besonders interessant, wird doch dieses Territorium bis heute als 'revolutionsfürchtig' betrachtet. Dass diese Bewertung zu kurz greift und die zunächst zustimmende Grundhaltung der Aufklärer erst nach Ermordung des Französischen Königs Ludwig XVI. umschlägt, ist ebenso bedeutsam für das Verständnis der öffentlichen Wahrnehmung in Preussen wie das Verhältnis der Eliten zur Monarchie und zum Herrscherhaus der Hohenzollern. Ein Blick in die Zeitungen dieser Epoche sowie in einige der zahlreichen Aufklärungszeitschriften wie die 'Berlinische Wochenschau' soll die Strukturen und Grundlagen der preussischen Wahrnehmung in dieser Zeit nachzeichnen, um eine bewusste Bewertung und Auseinandersetzung der preussischen Aufklärer und Bildungseliten mit der Französischen Revolution und deren Leitideen einerseits sowie den Umgang mit den Folgen der 'Grossen Revolution' aufzuzeigen. Innerhalb der Debatte um Preussens 'Sonderweg' in der Geschichte soll dieser Ansatz zu einer Differenzierung der einseitigen Beurteilung des elitären Preussen-Staates anhand der 'Öffentlichkeit', die im 18. Jahrhundert vornehmlich vom Bildungsbürgertum gestellt wurde, beitragen, und somit den Blick auf die Wahrnehmung von historischen Prozessen im Allgemeinen öffnen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.09.2020
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Die Errichtung des Freihafens auf Delos
9,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Institut für Geschichte ), Veranstaltung: Unternehmer im Dienste der Römischen Republik , Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Seminararbeit soll die für die Insel Delos bedeutende Ernennung zum Freihafen durch den römischen Senat 168 v. Chr. näher betrachtet werden. Dabei sollen die einzelnen Geschehnisse für ein besseres Verständnis der Problematik in einen geschichtlichen Kontext eingeordnet werden. Neben dem Aufzeigen der wirtschaftlichen Veränderungen in der hellenistischen Welt nach der Errichtung eines Freihafens auf Delos soll der Schwerpunkt dieser Arbeit auf der kritischen Hinterfragung und Bewertung dieses Sachverhaltes gelegt werden. Ein besonderes Augenmerk soll dabei der Fragestellung gewidmet sein, welche sich mit den wirtschaftlichen Bedingungen des antiken Handels, der geographischen Gegebenheiten sowie der Beweggründe für die Entscheidung Roms befasst. Speziell der Frage soll nachgegangen werden, in wie weit die Errichtung eines Freihafens auf Delos für den wirtschaftlichen Verfall Rhodos` verantwortlich ist, sowie der Frage nach der Rolle am Untergang der hellenistischen Welt. Als wissenschaftliche Grundlagen zur Klärung dieser Fragen dienen unter anderen schriftliche Überlieferungen von zeitgenössischen Autoren wie STRABO, den griechischen Historiker POLYBIOS sowie LIVIUS. Aber auch Sekundärliteratur, wie die Monographien DEMARTINOs; 'Wirtschaftsgeschichte Roms', CHRISTs; 'Krise und Untergang der römischen Republik', 'Die Geschichte des Hellenismus' von GEHRKE, sowie SCHMITTs 'Rom und Rhodos' werden hierfür herangezogen, um die Untersuchungen der Geschichtsforschung der Alten Geschichte sowie den Forschungsstand mit einzubeziehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.09.2020
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Öffentlichkeit in Preußen
19,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 2,0, Universität Potsdam (Historisches Institut), Veranstaltung: HS-Das Ende des alten Preussen 1806, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das 18. Jahrhundert gilt der Geschichtsforschung als Übergangsphase von der vormodernen zur modernen Gesellschaft des 19. Jahrhunderts. Die gewichtige Katalysatorfunktion kommt dabei der Französischen Revolution von 1789 zu: Kein Vorgang in Europa hatte vorher so vilefältige, divergierende und kontroverse Bewertungen zur Folge. Von der Vorbildfunktion für die radikalen Aufklärer bis hin zu einer totalen Ablehnung der 'Herrschaft des Pöbels' enthielt das Meinungsspektrum alle erdenklichen Assoziationen. Die Aufnahme der Französischen Revolution in Preussen ist besonders interessant, wird doch dieses Territorium bis heute als 'revolutionsfürchtig' betrachtet. Dass diese Bewertung zu kurz greift und die zunächst zustimmende Grundhaltung der Aufklärer erst nach Ermordung des Französischen Königs Ludwig XVI. umschlägt, ist ebenso bedeutsam für das Verständnis der öffentlichen Wahrnehmung in Preussen wie das Verhältnis der Eliten zur Monarchie und zum Herrscherhaus der Hohenzollern. Ein Blick in die Zeitungen dieser Epoche sowie in einige der zahlreichen Aufklärungszeitschriften wie die 'Berlinische Wochenschau' soll die Strukturen und Grundlagen der preussischen Wahrnehmung in dieser Zeit nachzeichnen, um eine bewusste Bewertung und Auseinandersetzung der preussischen Aufklärer und Bildungseliten mit der Französischen Revolution und deren Leitideen einerseits sowie den Umgang mit den Folgen der 'Grossen Revolution' aufzuzeigen. Innerhalb der Debatte um Preussens 'Sonderweg' in der Geschichte soll dieser Ansatz zu einer Differenzierung der einseitigen Beurteilung des elitären Preussen-Staates anhand der 'Öffentlichkeit', die im 18. Jahrhundert vornehmlich vom Bildungsbürgertum gestellt wurde, beitragen, und somit den Blick auf die Wahrnehmung von historischen Prozessen im Allgemeinen öffnen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.09.2020
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Öffentlichkeit in Preußen
12,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 2,0, Universität Potsdam (Historisches Institut), Veranstaltung: HS-Das Ende des alten Preußen 1806, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das 18. Jahrhundert gilt der Geschichtsforschung als Übergangsphase von der vormodernen zur modernen Gesellschaft des 19. Jahrhunderts. Die gewichtige Katalysatorfunktion kommt dabei der Französischen Revolution von 1789 zu: Kein Vorgang in Europa hatte vorher so vilefältige, divergierende und kontroverse Bewertungen zur Folge. Von der Vorbildfunktion für die radikalen Aufklärer bis hin zu einer totalen Ablehnung der 'Herrschaft des Pöbels' enthielt das Meinungsspektrum alle erdenklichen Assoziationen. Die Aufnahme der Französischen Revolution in Preußen ist besonders interessant, wird doch dieses Territorium bis heute als 'revolutionsfürchtig' betrachtet. Dass diese Bewertung zu kurz greift und die zunächst zustimmende Grundhaltung der Aufklärer erst nach Ermordung des Französischen Königs Ludwig XVI. umschlägt, ist ebenso bedeutsam für das Verständnis der öffentlichen Wahrnehmung in Preußen wie das Verhältnis der Eliten zur Monarchie und zum Herrscherhaus der Hohenzollern. Ein Blick in die Zeitungen dieser Epoche sowie in einige der zahlreichen Aufklärungszeitschriften wie die 'Berlinische Wochenschau' soll die Strukturen und Grundlagen der preußischen Wahrnehmung in dieser Zeit nachzeichnen, um eine bewusste Bewertung und Auseinandersetzung der preußischen Aufklärer und Bildungseliten mit der Französischen Revolution und deren Leitideen einerseits sowie den Umgang mit den Folgen der 'Großen Revolution' aufzuzeigen. Innerhalb der Debatte um Preußens 'Sonderweg' in der Geschichte soll dieser Ansatz zu einer Differenzierung der einseitigen Beurteilung des elitären Preußen-Staates anhand der 'Öffentlichkeit', die im 18. Jahrhundert vornehmlich vom Bildungsbürgertum gestellt wurde, beitragen, und somit den Blick auf die Wahrnehmung von historischen Prozessen im Allgemeinen öffnen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 19.09.2020
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Öffentlichkeit in Preußen
16,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 2,0, Universität Potsdam (Historisches Institut), Veranstaltung: HS-Das Ende des alten Preußen 1806, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das 18. Jahrhundert gilt der Geschichtsforschung als Übergangsphase von der vormodernen zur modernen Gesellschaft des 19. Jahrhunderts. Die gewichtige Katalysatorfunktion kommt dabei der Französischen Revolution von 1789 zu: Kein Vorgang in Europa hatte vorher so vilefältige, divergierende und kontroverse Bewertungen zur Folge. Von der Vorbildfunktion für die radikalen Aufklärer bis hin zu einer totalen Ablehnung der 'Herrschaft des Pöbels' enthielt das Meinungsspektrum alle erdenklichen Assoziationen. Die Aufnahme der Französischen Revolution in Preußen ist besonders interessant, wird doch dieses Territorium bis heute als 'revolutionsfürchtig' betrachtet. Dass diese Bewertung zu kurz greift und die zunächst zustimmende Grundhaltung der Aufklärer erst nach Ermordung des Französischen Königs Ludwig XVI. umschlägt, ist ebenso bedeutsam für das Verständnis der öffentlichen Wahrnehmung in Preußen wie das Verhältnis der Eliten zur Monarchie und zum Herrscherhaus der Hohenzollern. Ein Blick in die Zeitungen dieser Epoche sowie in einige der zahlreichen Aufklärungszeitschriften wie die 'Berlinische Wochenschau' soll die Strukturen und Grundlagen der preußischen Wahrnehmung in dieser Zeit nachzeichnen, um eine bewusste Bewertung und Auseinandersetzung der preußischen Aufklärer und Bildungseliten mit der Französischen Revolution und deren Leitideen einerseits sowie den Umgang mit den Folgen der 'Großen Revolution' aufzuzeigen. Innerhalb der Debatte um Preußens 'Sonderweg' in der Geschichte soll dieser Ansatz zu einer Differenzierung der einseitigen Beurteilung des elitären Preußen-Staates anhand der 'Öffentlichkeit', die im 18. Jahrhundert vornehmlich vom Bildungsbürgertum gestellt wurde, beitragen, und somit den Blick auf die Wahrnehmung von historischen Prozessen im Allgemeinen öffnen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 19.09.2020
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Die Errichtung des Freihafens auf Delos
7,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Institut für Geschichte ), Veranstaltung: Unternehmer im Dienste der Römischen Republik , Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Seminararbeit soll die für die Insel Delos bedeutende Ernennung zum Freihafen durch den römischen Senat 168 v. Chr. näher betrachtet werden. Dabei sollen die einzelnen Geschehnisse für ein besseres Verständnis der Problematik in einen geschichtlichen Kontext eingeordnet werden. Neben dem Aufzeigen der wirtschaftlichen Veränderungen in der hellenistischen Welt nach der Errichtung eines Freihafens auf Delos soll der Schwerpunkt dieser Arbeit auf der kritischen Hinterfragung und Bewertung dieses Sachverhaltes gelegt werden. Ein besonderes Augenmerk soll dabei der Fragestellung gewidmet sein, welche sich mit den wirtschaftlichen Bedingungen des antiken Handels, der geographischen Gegebenheiten sowie der Beweggründe für die Entscheidung Roms befasst. Speziell der Frage soll nachgegangen werden, in wie weit die Errichtung eines Freihafens auf Delos für den wirtschaftlichen Verfall Rhodos` verantwortlich ist, sowie der Frage nach der Rolle am Untergang der hellenistischen Welt. Als wissenschaftliche Grundlagen zur Klärung dieser Fragen dienen unter anderen schriftliche Überlieferungen von zeitgenössischen Autoren wie STRABO, den griechischen Historiker POLYBIOS sowie LIVIUS. Aber auch Sekundärliteratur, wie die Monographien DEMARTINOs; 'Wirtschaftsgeschichte Roms', CHRISTs; 'Krise und Untergang der römischen Republik', 'Die Geschichte des Hellenismus' von GEHRKE, sowie SCHMITTs 'Rom und Rhodos' werden hierfür herangezogen, um die Untersuchungen der Geschichtsforschung der Alten Geschichte sowie den Forschungsstand mit einzubeziehen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 19.09.2020
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