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Rohmann, D: Christianity and the History of Vio...
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Erscheinungsdatum: 07.10.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Christianity and the History of Violence in the Roman Empire: A Sourcebook, Titelzusatz: A Sourcebook, Autor: Rohmann, Dirk, Verlag: UTB GmbH // UTB, Co-Verlag: Francke A. Verlag, Sprache: Englisch, Schlagworte: Europa // Geschichte // Kulturgeschichte // Mittelalter // Geschichtswissenschaft // Antike // griechisch-römisch // Rom // Staat // Reich // Römer // Römisches Reich // Christentum // Weltreligionen // Geschichtsforschung: Quellen // Altes Rom // 500 bis 1000 nach Christus // Europäische Geschichte: Römer, Rubrik: Geschichte // Mittelalter, Seiten: 212, Gewicht: 420 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 05.07.2020
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Gentsch, D: Zur Geschichte der sozialdemokratis...
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Erscheinungsdatum: 01.03.1994, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Zur Geschichte der sozialdemokratischen Schulpolitik in der Zeit der Weimarer Republik, Titelzusatz: Eine historisch-pädagogische Analyse zur Schulpolitik der SPD in Deutschland in den Jahren von 1919 bis 1933. Eine Studie, Autor: Gentsch, Dirk H., Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Bildung // Bildungsmanagement // Management // Bildungspolitik // politik // Europa // Geschichte // Kulturgeschichte // Geschichtswissenschaft // Pädagogik // Bildungssystem // Bildungswesen // Deutschland // Deutschland: Zeitalter des Imperialismus // 1890 bis 1914 n. Chr // Erste Hälfte 20. Jahrhundert // 1900 bis 1950 n. Chr // Bildungsstrategien und // Geschichtsforschung: Quellen // Europäische Geschichte // Schule und Lernen: Geschichte // Fachspezifischer Unterricht // Schule und Lernen: Philosophie und Ethik // Bildungssysteme und // strukturen, Rubrik: Erziehung // Bildung, Allgemeines, Lexika, Seiten: 180, Abbildungen: 4 Tabellen, Reihe: Europäische Hochschulschriften (Reihe 11): Pädagogik / Education / Pédagogie (Nr. 569), Gewicht: 250 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 05.07.2020
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Adliges Eigentumsrecht und Landesverfassung
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Die Strategien adliger Besitzsicherung, insbesondere jene des ehemaligen ostelbischen Lehnadels, sind bis heute ein bevorzugtes Feld der Adelsforschung. Im Unterschied zum Adel im Westen und Süden Deutschlands waren die Besitzwechselanteile bei den Rittergütern des ostelbischen Adels im 18. und 19. Jahrhundert relativ hoch. Sie gelten noch heute Teilen der Forschung als zentrale Indikatoren dafür, dass sich der ostelbische Adel um 1900 im „Todeskampf“ befunden hätte. Dirk H. Müller weist in seiner Studie nach, dass die hohen Besitzwechselanteile auf dem Gütermarkt Brandenburgs und Pommerns und die konstatierten „Besitzverluste“ des Adels die in Ost und West völlig unterschiedlichen Strategien des Adels außer Acht lassen, ihren Besitz zu wahren. Die von Müller akribisch rekonstruierten Besitzsicherungsstrategien des Familienbesitzes zur ganzen Hand induzierten im Osten andere innerfamiliale Formen der Besitzwahrung als westlich der Elbe, da hier schon seit langem das Majorats- und Fideikommissprinzip praktiziert wurde. Müller zeigt nun, dass auch das Vererbungsmuster des Familienbesitzes zur ganzen Hand in der Lage war, den Gutsbesitz des Adels zusammenzuhalten. Die Studie macht damit nicht nur einen bisher von der Adelsforschung völlig übersehenen Aspekt des Adelslebens erstmals sichtbar. Sie ist darüber hinaus auch deshalb für die aktuelle Geschichtsforschung von Bedeutung, weil sie die großen, in der Geschichtswissenschaft viel zu wenig genutzten Erkenntnischancen einer politischen fundierten Rechtsgeschichte vor Augen führt.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.07.2020
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Adliges Eigentumsrecht und Landesverfassung
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Die Strategien adliger Besitzsicherung, insbesondere jene des ehemaligen ostelbischen Lehnadels, sind bis heute ein bevorzugtes Feld der Adelsforschung. Im Unterschied zum Adel im Westen und Süden Deutschlands waren die Besitzwechselanteile bei den Rittergütern des ostelbischen Adels im 18. und 19. Jahrhundert relativ hoch. Sie gelten noch heute Teilen der Forschung als zentrale Indikatoren dafür, dass sich der ostelbische Adel um 1900 im 'Todeskampf' befunden hätte. Dirk H. Müller weist in seiner Studie nach, dass die hohen Besitzwechselanteile auf dem Gütermarkt Brandenburgs und Pommerns und die konstatierten 'Besitzverluste' des Adels die in Ost und West völlig unterschiedlichen Strategien des Adels ausser Acht lassen, ihren Besitz zu wahren. Die von Müller akribisch rekonstruierten Besitzsicherungsstrategien des Familienbesitzes zur ganzen Hand induzierten im Osten andere innerfamiliale Formen der Besitzwahrung als westlich der Elbe, da hier schon seit langem das Majorats- und Fideikommissprinzip praktiziert wurde. Müller zeigt nun, dass auch das Vererbungsmuster des Familienbesitzes zur ganzen Hand in der Lage war, den Gutsbesitz des Adels zusammenzuhalten. Die Studie macht damit nicht nur einen bisher von der Adelsforschung völlig übersehenen Aspekt des Adelslebens erstmals sichtbar. Sie ist darüber hinaus auch deshalb für die aktuelle Geschichtsforschung von Bedeutung, weil sie die grossen, in der Geschichtswissenschaft viel zu wenig genutzten Erkenntnischancen einer politischen fundierten Rechtsgeschichte vor Augen führt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.07.2020
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Adliges Eigentumsrecht und Landesverfassung
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Die Strategien adliger Besitzsicherung, insbesondere jene des ehemaligen ostelbischen Lehnadels, sind bis heute ein bevorzugtes Feld der Adelsforschung. Im Unterschied zum Adel im Westen und Süden Deutschlands waren die Besitzwechselanteile bei den Rittergütern des ostelbischen Adels im 18. und 19. Jahrhundert relativ hoch. Sie gelten noch heute Teilen der Forschung als zentrale Indikatoren dafür, dass sich der ostelbische Adel um 1900 im 'Todeskampf' befunden hätte. Dirk H. Müller weist in seiner Studie nach, dass die hohen Besitzwechselanteile auf dem Gütermarkt Brandenburgs und Pommerns und die konstatierten 'Besitzverluste' des Adels die in Ost und West völlig unterschiedlichen Strategien des Adels außer Acht lassen, ihren Besitz zu wahren. Die von Müller akribisch rekonstruierten Besitzsicherungsstrategien des Familienbesitzes zur ganzen Hand induzierten im Osten andere innerfamiliale Formen der Besitzwahrung als westlich der Elbe, da hier schon seit langem das Majorats- und Fideikommissprinzip praktiziert wurde. Müller zeigt nun, dass auch das Vererbungsmuster des Familienbesitzes zur ganzen Hand in der Lage war, den Gutsbesitz des Adels zusammenzuhalten. Die Studie macht damit nicht nur einen bisher von der Adelsforschung völlig übersehenen Aspekt des Adelslebens erstmals sichtbar. Sie ist darüber hinaus auch deshalb für die aktuelle Geschichtsforschung von Bedeutung, weil sie die großen, in der Geschichtswissenschaft viel zu wenig genutzten Erkenntnischancen einer politischen fundierten Rechtsgeschichte vor Augen führt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.07.2020
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