Angebote zu "Ganz" (24 Treffer)

Kategorien

Shops

Was wäre wenn
24,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Was wäre passiert, wenn Caesar das Attentat überlebt hätte? Wie hätte sich die mittelalterliche Welt verändert, wenn die Mongolen Europa erobert hätten? Wäre der Erste Weltkrieg genauso verlaufen, wenn Franz Ferdinand beim Attentat von Sarajewo nicht gestorben wäre? Und welche Auswirkungen hätte das Scheitern der Anschläge vom 11. September 2001 gehabt?Geschichte ist kein Konglomerat von Jahreszahlen und Fakten. Sie ist eine Entwicklung, die von unzähligen kleinen Entscheidungen und ganz speziellen zeitlichen Umständen abhängt. Wie aber sähe unsere Welt aus, wenn bestimmte historische Ereignisse anders verlaufen wären? Was wäre, wenn die Protagonisten der Geschichte andere Entscheidungen getroffen hätten?Hans-Peter von Peschke spürt in seinem Buch wichtige Wendepunkte der europäischen Geschichte auf und schildert in unterhaltsamen Episoden alternative Geschichtsverläufe. Seine kenntnisreichen Texte regen dazu an, über die Grenzen der klassischen Geschichtsforschung hinauszudenken.

Anbieter: buecher
Stand: 11.08.2020
Zum Angebot
Was wäre wenn
25,70 € *
ggf. zzgl. Versand

Was wäre passiert, wenn Caesar das Attentat überlebt hätte? Wie hätte sich die mittelalterliche Welt verändert, wenn die Mongolen Europa erobert hätten? Wäre der Erste Weltkrieg genauso verlaufen, wenn Franz Ferdinand beim Attentat von Sarajewo nicht gestorben wäre? Und welche Auswirkungen hätte das Scheitern der Anschläge vom 11. September 2001 gehabt?Geschichte ist kein Konglomerat von Jahreszahlen und Fakten. Sie ist eine Entwicklung, die von unzähligen kleinen Entscheidungen und ganz speziellen zeitlichen Umständen abhängt. Wie aber sähe unsere Welt aus, wenn bestimmte historische Ereignisse anders verlaufen wären? Was wäre, wenn die Protagonisten der Geschichte andere Entscheidungen getroffen hätten?Hans-Peter von Peschke spürt in seinem Buch wichtige Wendepunkte der europäischen Geschichte auf und schildert in unterhaltsamen Episoden alternative Geschichtsverläufe. Seine kenntnisreichen Texte regen dazu an, über die Grenzen der klassischen Geschichtsforschung hinauszudenken.

Anbieter: buecher
Stand: 11.08.2020
Zum Angebot
Geschichte der deutschen Länder
19,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Die politischen Identitäten der deutschen Länder und Regionen sind zahlreich. Sie weisen bis ins frühe Mittelalter zurück und erhielten zumeist nach dem Zweiten Weltkrieg völlig neue Akzente. In ganz Deutschland wird die politische Kultur maßgeblich durch Landes- und Regionalgeschichte beeinflusst und geprägt. Unterschiede und Besonderheiten bezüglich Wahlverhalten, Konfession, Sprache, Mentalität und gesellschaftlichem Leben sind nur im geschichtlichen Zusammenhang erklärbar und nachvollziehbar.Dies ist der Ausgangspunkt für Autoren aus Geschichtsforschung, Museen, Archiven und politischer Bildung. Der Sammelband bietet einen umfangreichen Überblick deutscher Geschichte aus der Perspektive der heutigen 16 Bundesländer. Bevölkerung, Territorium, Herrschaft, Verfassung, kulturelles Leben und Alltag sind nur einige der jeweils behandelten Aspekte. Das besondere Verhältnis Bayerns zum Reich, die politische Sonderrolle der Stadtrepubliken Hamburg und Bremen, die Entstehung der Reformation in Mitteldeutschland oder der Beitrag Nordrhein-Westfalens für die deutsche Nachkriegsgeschichte sind einige wenige Beispiele des umfangreichen Themenspektrums.Mit Beiträgen von Axel Gotthard, Eckhart G. Franz, Jörg Engelbrecht, Hans-Georg Wehling u.a. sowie zahlreichen Abbildungen, Karten und Tabellen.

Anbieter: buecher
Stand: 11.08.2020
Zum Angebot
Geschichte der deutschen Länder
20,40 € *
ggf. zzgl. Versand

Die politischen Identitäten der deutschen Länder und Regionen sind zahlreich. Sie weisen bis ins frühe Mittelalter zurück und erhielten zumeist nach dem Zweiten Weltkrieg völlig neue Akzente. In ganz Deutschland wird die politische Kultur maßgeblich durch Landes- und Regionalgeschichte beeinflusst und geprägt. Unterschiede und Besonderheiten bezüglich Wahlverhalten, Konfession, Sprache, Mentalität und gesellschaftlichem Leben sind nur im geschichtlichen Zusammenhang erklärbar und nachvollziehbar.Dies ist der Ausgangspunkt für Autoren aus Geschichtsforschung, Museen, Archiven und politischer Bildung. Der Sammelband bietet einen umfangreichen Überblick deutscher Geschichte aus der Perspektive der heutigen 16 Bundesländer. Bevölkerung, Territorium, Herrschaft, Verfassung, kulturelles Leben und Alltag sind nur einige der jeweils behandelten Aspekte. Das besondere Verhältnis Bayerns zum Reich, die politische Sonderrolle der Stadtrepubliken Hamburg und Bremen, die Entstehung der Reformation in Mitteldeutschland oder der Beitrag Nordrhein-Westfalens für die deutsche Nachkriegsgeschichte sind einige wenige Beispiele des umfangreichen Themenspektrums.Mit Beiträgen von Axel Gotthard, Eckhart G. Franz, Jörg Engelbrecht, Hans-Georg Wehling u.a. sowie zahlreichen Abbildungen, Karten und Tabellen.

Anbieter: buecher
Stand: 11.08.2020
Zum Angebot
Die Germanenkriege der frühen römischen Kaiserz...
16,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Das Geschichtskapitel zwischen Römern und Germanen zählt zu den interessantesten im Kontext der Deutschen Geschichte. Nicht nur, weil in diesem Geschichtsabschnitt - der als Frühe Römische Kaiserzeit in die Geschichtsbücher Eingang gefunden hat - die germanischen Stämme erstmals Erwähnung finden, sondern auch, weil sich die deutsche Geschichte mit einem Sieg der Römer und einer Eingliederung als Germania magna in das Römische Reich wohl ganz anders entwickelt hätte.Seit über 25 Jahren beschäftige ich mich mit den sogenannten Germanenkriegen der frühen römischen Kaiserzeit, die nach bisheriger Geschichtsschreibung unter Caesar 58 v. Chr. begannen und mit den Germanicus-Kriegen 16 n. Chr. ihr Ende fanden. In dieser Zeit beabsichtigten die Römer eine Provinz Germania magna zu errichten, was wohl zum Teil kurzzeitig gelang. Mit der Niederlage des Varus in der gleichnamigen Schlacht im Jahr 9 n. Chr. fanden diese römischen Bestrebungen jedoch ein jähes Ende - so jedenfalls die bisherige Geschichtsinterpretation.Bis vor etwa 15 Jahren wurde die Existenz bzw. eine in der Entstehung befindliche Römische Provinz Germania magna von der Geschichtsforschung weitgehend abgelehnt. Es galt die These, dass sich die Römer nur sporadisch rechts des Rheins und rechts der Weser engagiert hatten. Alle archäologischen Funde wurden Handelsbeziehungen zugeschrieben.In den letzten Jahren wurden dann rechts der Weser - im sogenannten Elbgermanischen Raum - bedeutende römische Hinterlassenschaften ausgegraben, die diese These mehr als ins Wanken bringen.Darüber berichte ich in diesem Buch. Zudem führe ich antike Texte römischer Autoren an, die dazu Bezug haben, und unternehme mitunter einen Versuch ihrer Deutung. Ich führe zahlreiche Funde, Forscher und Autoren an, die inzwischen weitgehend in Vergessenheit geraten sind. Insgesamt möchte ich mit meinem kleinen Werk über diesen Zeitabschnitt informieren und vielleicht zu neuen Denkansätzen anregen. Die Römer in Mitteldeutschlandkönnten fast ebenso spannend sein, wie die Römer links von Rhein und Limes. Auch wenn in der mitteldeutschen Region sicherlich keine vergleichbaren kulturellen Hinterlassenschaften aufzufinden sein werden, wie dort.Das Buch ist illustriert mit 8 Karten, davon eine farbig sowie mit 30 Abbildungen.

Anbieter: buecher
Stand: 11.08.2020
Zum Angebot
Die Germanenkriege der frühen römischen Kaiserz...
17,50 € *
ggf. zzgl. Versand

Das Geschichtskapitel zwischen Römern und Germanen zählt zu den interessantesten im Kontext der Deutschen Geschichte. Nicht nur, weil in diesem Geschichtsabschnitt - der als Frühe Römische Kaiserzeit in die Geschichtsbücher Eingang gefunden hat - die germanischen Stämme erstmals Erwähnung finden, sondern auch, weil sich die deutsche Geschichte mit einem Sieg der Römer und einer Eingliederung als Germania magna in das Römische Reich wohl ganz anders entwickelt hätte.Seit über 25 Jahren beschäftige ich mich mit den sogenannten Germanenkriegen der frühen römischen Kaiserzeit, die nach bisheriger Geschichtsschreibung unter Caesar 58 v. Chr. begannen und mit den Germanicus-Kriegen 16 n. Chr. ihr Ende fanden. In dieser Zeit beabsichtigten die Römer eine Provinz Germania magna zu errichten, was wohl zum Teil kurzzeitig gelang. Mit der Niederlage des Varus in der gleichnamigen Schlacht im Jahr 9 n. Chr. fanden diese römischen Bestrebungen jedoch ein jähes Ende - so jedenfalls die bisherige Geschichtsinterpretation.Bis vor etwa 15 Jahren wurde die Existenz bzw. eine in der Entstehung befindliche Römische Provinz Germania magna von der Geschichtsforschung weitgehend abgelehnt. Es galt die These, dass sich die Römer nur sporadisch rechts des Rheins und rechts der Weser engagiert hatten. Alle archäologischen Funde wurden Handelsbeziehungen zugeschrieben.In den letzten Jahren wurden dann rechts der Weser - im sogenannten Elbgermanischen Raum - bedeutende römische Hinterlassenschaften ausgegraben, die diese These mehr als ins Wanken bringen.Darüber berichte ich in diesem Buch. Zudem führe ich antike Texte römischer Autoren an, die dazu Bezug haben, und unternehme mitunter einen Versuch ihrer Deutung. Ich führe zahlreiche Funde, Forscher und Autoren an, die inzwischen weitgehend in Vergessenheit geraten sind. Insgesamt möchte ich mit meinem kleinen Werk über diesen Zeitabschnitt informieren und vielleicht zu neuen Denkansätzen anregen. Die Römer in Mitteldeutschlandkönnten fast ebenso spannend sein, wie die Römer links von Rhein und Limes. Auch wenn in der mitteldeutschen Region sicherlich keine vergleichbaren kulturellen Hinterlassenschaften aufzufinden sein werden, wie dort.Das Buch ist illustriert mit 8 Karten, davon eine farbig sowie mit 30 Abbildungen.

Anbieter: buecher
Stand: 11.08.2020
Zum Angebot
Chronik der Stadt Meiningen von 1676 bis 1834
39,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Herausgegeben von dem Hennebergischen althertumsforschendem Verein., Reprint, Festeinband, 482 Seiten. Chronik der Stadt Meiningen von 1676 bis 1834. Erster und Zweiter Theil. AUS DEM VORWORT VON LUDWIG BECHSTEIN:Die Städtechroniken, zwar meist nur Einzelnes und besonders Bezügliches bringend und berücksichtigend, behaupten dennoch, ihre von der Geschichtsforschung hoch zu achtende Ehrenstelle, und geben vielfachen und dankenswerthen Aufschluß über des Volkes inneres Leben, seine Sitten, Gebräuche, Eigenthümlichkeiten, sein besondres Herkommen, und über althergebrachte, oft starr festgehaltene Rechte. Daher die tiefgewurzelte Liebe des Bürgers für seine alten, oft vom Urahn auf den Enkel vererbten Annalbücher, wie überall, so auch hier, und daher der oft und laut ausgesprochene Wunsch nach Fortsetzung derselben, damit das von den Vätern überkommene Gut nicht als Stückwerk erscheine, damit auch der Enkel lerne, wie es seinen spätern Vorfahren ergangen sey, und was diese erlebt und erlitten haben.Zu den vielen Städten, die sich einer eignen Chronik erfreuen, gehört auch Meiningen. Diese Stadt fand ihren Annalisten in der Person des Magister Johann Sebastian Güth, früher Rektor an der Schule seiner Vaterstadt, später Superintendent in Hildburghausen, und sein Chronikwerk erschien im Jahr 1676, unter folgendem Titel: "POLIGRAPHIA MEININGENSIS Das ist, Gründliche Beschreibung der Ur-alten Stadt Meiningen. Bestehend in dreyen Büchern" ...Der Verfasser überlebte das Erscheinen seines Werkes nur ein Jahr, er starb am 20.October 1677 in der Nacht von einem Sonnabend auf den Sonntag, an einem Schlagfluß, und hatte nur das Alter von 49 Jahren, 1 Monat und 19 Tagen erreicht. Von seiner ersten Tochter erlebte er drei Enkelinnen. Außer dem Chronikwerk erschienen von ihm viele Leichenpredigten im Druck, und mehrere kleinere Abhandlungen, darunter der See-Diskurs, über den ehemaligen See bei Hermannsfeld.Die jetzt selten gewordene Chronik fand allgemeine Theilnahme. Der damalige Stadtschultheiß Johann Wolfgang Trier [Trier war der letzte Stadtschultheiß, und hinterließ eine sehr zahlreiche Familie, Herzog Bernhard pflegte ihn den „glücklichen Vater“ zu nennen. Vergl. Heinrich’s Kirchen- und Schulen-Staat, S.689.] veranlaßte einen Beschluß des Stadtraths, ein solches Annalbuch amtlich fortzusetzen, welches Geschäft dem Stadtschreiber übertragen wurde, und dieser, J. Georg Götz, dem schon Güth manche Stoffe und Beiträge verdankte, unterzog sich der neuen Pflicht mit Eifer, bis zum Jahr 1694, in welchem er starb. Seine Chronikfortsetzung ist in mehreren Abschriften vorhanden, auch ließ sie der Archidiakonus Erk in mehreren Jahrgängen des hiesigen Kalenders abdrucken, und von da an setzten einzelne Bürger, deren Namen bis auf einen, Ritzmann, nicht mehr bekannt sind, das angefangene Werk weiter fort. Bis zum Jahr 1785 zeichnete der Kanzleibote Nikolaus Rippel die merkwürdigsten Ereignisse auf, und auch von dieser Fortsetzung gibt es mehrfache Abschriften, deren eine in den Besitz des 1832 verstorbenen Kammerraths Hartmann kam. Dieser führte die Nachrichten von 1785 bis 1823 weiter, und beabsichtigte die Herausgabe der Fortsetzung durch den Druck, welches Vorhaben jedoch nicht zur Ausführung kam. Nach Hartmanns Tode kamen seine Chronikenmanuscripte mit seiner Bibliothek kraft Testament an die Bibliothek des hiesigen Gymnasiums.Als sich hierauf im Spätherbst des Jahres 1832 nach dem Muster vieler historischer Gesellschaften Deutschlands der Hennebergische Alterthumsforschende Verein begründet hatte, stellte sich dieser, beseelt von dem Streben, so viel als möglich zur Erforschung, Erläuterung und Erhaltung der vaterländischen Geschichte und Geschichtsdenkmäler zu thun, die Aufgabe, jene Chronikfortsetzungen als ein Ganzes bis auf die neueste Zeit fortgeführt, im Druck erscheinen zu lassen, und es wurden ihm zu diesem Zweck die Manuscripte mit dankenswerther Bereitwilligkeit anvertraut.Da die frühern Sammler nicht die Absicht gehabt hatten, für das Publikum zu schreiben, so mußte das ganze vorliegende Material gesichtet und überarbeitet werden, und dieser Arbeit unterzogen sich gern und freudig mehrere Mitglieder des Vereins: Herr Superintendent Schaubach, Herr Oberhofprediger und Consistorialrath Emmrich, Herr Kammer- und Lehns-Secretair Maaser und der Unterzeichnete. Man behielt die einfache annalistische Form der geschichtlichen Darstellung bei, die zum Nachschlagen die bequemste, und für den gemeinen Mann die beliebteste und verständlichste ist, und sich am zweckmäßigsten an die alte Chronik anreiht, doch blieb man nicht dabei stehen, die vorliegenden Manuscripte abzuschreiben, sondern suchte aus den Archiven die Ueberlieferungen zu vervollständigen, benutzte die ältern Schulprogramme, welche die Nachrichten über milde Stiftungen enthalten, von 1763 an das Wochen- und nachherige Regierungs- und Intelligenzblatt, und forschte überhaupt nach, wenn einzelne besondre Ereignisse vorkamen, oder wichtige Anstalten berührt wurden, um die frühern Verhältnisse möglichst aufzuklären.Wohl mögen manche aufgenommene Nachrichten einem und dem andern Leser, namentlich entfernten, kleinlich und unbedeutend erscheinen, diese mögen bedenken, daß zwischen Oertlichem und Allgemeinem ein großer Unterschied ist, daß eine Chronik dieser Art nicht Geschichte, sondern geschichtliche Stoffe bietet, deren Auswahl und Benutzung dem Forscher überlassen bleibt, dem oft eine geringe Angabe für seinen besondren Zweck von Wichtigkeit ist. Dieses gilt hauptsächlich von den Namen vieler Personen, deren Anstellung und Tod, deren Aufführung für manche Familie von Wichtigkeit ist und werden kann.In dieser letztern Beziehung ist sogar der Hennebergische Verein nicht abgeneigt, nach einiger Zeit, und wenn ihm die zu einem solchen Unternehmen nöthige Aufmunterung und Unterstützung wird, Güth’s immer seltner werdende Poligraphia unverändert wieder aufzulegen, aber dabei das Stadt- und Namens-Buch in zweckgemäßer Bearbeitung bis auf die neu’sten Zeiten fortzuführen, und das Ganze durch viele urkundliche Nachrichten zu vermehren.Die Chroniken trugen oft dazu bei, in vielen Städten den Gemeinsinn kräftig zu fördern, der nur in der Liebe zum Vaterlande, zum Heimathorte wurzeln kann, für diese Liebe aber ist Kenntniß der vaterländischen Geschichte der sichergedeihliche Boden, diesen anzubauen, jene zu wecken, und die Anhänglichkeit an unser Land, unsre Stadt, unser theures hochverehrtes Fürstenhaus zu nähren, schwebte den Herausgebern als Hauptzweck ihrer Arbeit mit vor, und sie hoffen ihren Lohn in der Ueberzeugung finden zu dürfen, daß ihr Bemühen nicht ganz fruchtlos, ihr Werk, bei manchen Mängeln, nicht ganz überflüssig sey. Es blühe Meiningen im Schutze Gottes und unter der Regierung so guter Fürsten, wie sein Bernhard Erich Freund, bis zu den fernsten Zeiten fröhlich fort!Ludwig Bechstein,Herzoglicher Cabinets- und Oberbibliothekar,Direktordes Hennebergischen Alterthumsforschenden Vereins.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.08.2020
Zum Angebot
Die Germanenkriege der frühen römischen Kaiserz...
16,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Das Geschichtskapitel zwischen Römern und Germanen zählt zu den interessantesten im Kontext der Deutschen Geschichte. Nicht nur, weil in diesem Geschichtsabschnitt - der als Frühe Römische Kaiserzeit in die Geschichtsbücher Eingang gefunden hat - die germanischen Stämme erstmals Erwähnung finden, sondern auch, weil sich die deutsche Geschichte mit einem Sieg der Römer und einer Eingliederung als Germania magna in das Römische Reich wohl ganz anders entwickelt hätte.Seit über 25 Jahren beschäftige ich mich mit den sogenannten Germanenkriegen der frühen römischen Kaiserzeit, die nach bisheriger Geschichtsschreibung unter Caesar 58 v. Chr. begannen und mit den Germanicus-Kriegen 16 n. Chr. ihr Ende fanden. In dieser Zeit beabsichtigten die Römer eine Provinz Germania magna zu errichten, was wohl zum Teil kurzzeitig gelang. Mit der Niederlage des Varus in der gleichnamigen Schlacht im Jahr 9 n. Chr. fanden diese römischen Bestrebungen jedoch ein jähes Ende - so jedenfalls die bisherige Geschichtsinterpretation.Bis vor etwa 15 Jahren wurde die Existenz bzw. eine in der Entstehung befindliche Römische Provinz Germania magna von der Geschichtsforschung weitgehend abgelehnt. Es galt die These, dass sich die Römer nur sporadisch rechts des Rheins und rechts der Weser engagiert hatten. Alle archäologischen Funde wurden Handelsbeziehungen zugeschrieben.In den letzten Jahren wurden dann rechts der Weser - im sogenannten Elbgermanischen Raum - bedeutende römische Hinterlassenschaften ausgegraben, die diese These mehr als ins Wanken bringen.Darüber berichte ich in diesem Buch. Zudem führe ich antike Texte römischer Autoren an, die dazu Bezug haben, und unternehme mitunter einen Versuch ihrer Deutung. Ich führe zahlreiche Funde, Forscher und Autoren an, die inzwischen weitgehend in Vergessenheit geraten sind. Insgesamt möchte ich mit meinem kleinen Werk über diesen Zeitabschnitt informieren und vielleicht zu neuen Denkansätzen anregen. Die Römer in Mitteldeutschland könnten fast ebenso spannend sein, wie die Römer links von Rhein und Limes. Auch wenn in der mitteldeutschen Region sicherlich keine vergleichbaren kulturellen Hinterlassenschaften aufzufinden sein werden, wie dort.Das Buch ist illustriert mit 8 Karten, davon eine farbig sowie mit 30 Abbildungen.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.08.2020
Zum Angebot
Was wäre wenn
24,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Was wäre passiert, wenn Caesar das Attentat überlebt hätte? Wie hätte sich die mittelalterliche Welt verändert, wenn die Mongolen Europa erobert hätten? Wäre der Erste Weltkrieg genauso verlaufen, wenn Franz Ferdinand beim Attentat von Sarajewo nicht gestorben wäre? Und welche Auswirkungen hätte das Scheitern der Anschläge vom 11. September 2001 gehabt?Geschichte ist kein Konglomerat von Jahreszahlen und Fakten. Sie ist eine Entwicklung, die von unzähligen kleinen Entscheidungen und ganz speziellen zeitlichen Umständen abhängt. Wie aber sähe unsere Welt aus, wenn bestimmte historische Ereignisse anders verlaufen wären? Was wäre, wenn die Protagonisten der Geschichte andere Entscheidungen getroffen hätten?Hans-Peter von Peschke spürt in seinem Buch wichtige Wendepunkte der europäischen Geschichte auf und schildert in unterhaltsamen Episoden alternative Geschichtsverläufe. Seine kenntnisreichen Texte regen dazu an, über die Grenzen der klassischen Geschichtsforschung hinauszudenken.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.08.2020
Zum Angebot