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Helmchen, Annette: Die Entstehung der Nationen ...
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Erscheinungsdatum: 10.10.2005, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Entstehung der Nationen im Europa der Frühen Neuzeit, Titelzusatz: Ein integraler Ansatz aus humanistischer Sicht, Autor: Helmchen, Annette, Verlag: Lang, Peter // Peter Lang AG, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Amerika // Erdteil // Aufklärung // Epoche // Belgien // Europa // Geschichte // Kulturgeschichte // Existenzphilosophie // Existentialismus // Philosophie // Existenz // Geschichtswissenschaft // Großbritannien // Politik // Gesellschaft // Recht // Imperialismus // Islam // Anthroposophie // Kolonialgeschichte // Kolonialismus // Lateinamerika // Asien // Ostasien // Osteuropa // Osten // Phänomenologie // Staat // Philosophiegeschichte // 17.-18. Jahrhundert // Regionalentwicklung // Sozialgeschichte // Tradition // Überlieferung // Benelux // Luxemburg // Britannien // Brite // Britisch // Spanien // Portugal // Frankreich // bis 1945 // Sechzehntes Jahrhundert // Siebzehntes Jahrhundert // Mittelalter // Religion // Niederlande // Irland // Vereinigtes Königreich // Deutschland // Italien // Süd // und Zentralamerika // inklusive Mexiko // 16. Jahrhundert // 1500 bis 1599 n. Chr // 17. Jahrhundert // 1600 bis 1699 n. Chr // Deutschland: Zeitalter des Absolutismus und der Aufklärung // 1648 bis 1779 n. Chr // zweite Hälfte 18. Jahrhundert // 1750 bis 1799 n. Chr // 19. Jahrhundert // 1800 bis 1899 n. Chr // 20. Jahrhundert // 1900 bis 1999 n. Chr // Regionalstudien // Politik und Staat // Geschichtsforschung: Quellen // Europäische Geschichte // Amerikanische Geschichte // Geschichte: Andere Regionen // Sozial // und Kulturgeschichte // Mündlich überlieferte Geschichte // Oral History // Kolonialismus und Imperialismus // Ostasiatische und indische Philosophie // Arabische und islamische Philosophie // Abendländische Philosophie: Aufklärung // Soziale und politische Philosophie // Schule und Lernen: Geschichte // Gesellschaft und Kultur // allgemein // Mittelalterliche Philosophie, Rubrik: Geschichte // Neuzeit, Seiten: 430, Herkunft: SCHWEIZ (CH), Gewicht: 625 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 11.08.2020
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Handschriften, Historiographie und Recht
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Aus dem Inhalt:Thomas Ertl, Kanonistik als angewandte Wissenschaft. Balduin von Brandenburg und der Streit um die Brandenburger Bischofswahl.Rainer Murauer, Zwei Formen der gütlichen Streitbeilegung im 12. und 13. Jahrhundert: transactio und amicabilis compositioChristoph Egger, Heidnische Götter in Admont: eine anonyme Genealogia deorum gentilium.Margit Kamptner, Philologische Bemerkungen zu Johann von ViktringMartin Wagendorfer, Horaz, die Chronik von den 95 Herrschaften und Friedrich III. Überlegungen zum Widmungsbrief der Historia Austrialis des Aeneas Silvius de Piccolominibus.Karel Hruza, Liber Pauli de Slauikouicz. Der hussitische Codex 4937 der Österreichischen Nationalbibliothek in Wien und sein ursprünglicher Besitzer.Martin Roland, Studien zur Buchmalerei für das Wiener Dominikanerkloster während der zweiten Hälfte des 15. JahrhundertsPeter Wiesflecker, Zur Adelsliste in Jakob Unrests Kärntner Chronik.Karl Ubl, Die österreichischen Ketzer aus der Sicht zeitgenössischer Theologen.Roman Zehetmayer, Advocati und defensores. Die adeligen Neben- und Untervögte der steirischen Klöster im 12. und 13. Jahrhundert.Christian Lackner, Archivordnung im 14. Jahrhundert: Zur Geschichte des habsburgischen Hausarchivs in Baden im Aargau.Andrea Rzihacek-Bedö, Staufische Kaiserurkunde und normannisch-sizilische Urkundentradition. Die Träger der Kanzleiarbeit im Königreich Sizilien.Gustav Pfeifer, Sigillum boni burgi Bolzani. Überlegungen zur den mittelalterlichen Siegeln der Stadt Bozen.Winfried Stelzer ist ordentlicher Professor für mittelalterliche Geschichte und Historische Hilfswissenschaften an der Universität Wien und lehrt Paläographie am Institut für Österreichische Geschichtsforschung.

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Kulturelle Funktionen von städtischem Raum im W...
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Der Österreichische Arbeitskreis für Stadtgeschichtsforschung veranstaltete im September 2018 - orts- und zeitgleich mit dem EU-Gipfel in Salzburg - in Kooperation mit dem Salzburger Stadtarchiv, dem Institut für Österreichische Geschichtsforschung und der Commission Internationale pour l Histoire des Villes eine Tagung zu den "Kulturellen Funktionen von Stadtraum im Wandel der Zeit". Die Tagung reihte sich in das vierjährige Arbeitsprogramm der Commission ein, welches soziale, politische, kulturelle und wirtschaftliche Funktionen von Stadtraum thematisiert. "Kultur" als schwer fass- und definierbare Größe der Stadtgeschichte wurde dabei im Gang durch die Zeit dargestellt: Mittelalterliche Festsäle und Turniere, "Sport" in Mittelalter und Neuzeit am Beispiel von Pferderennen und Ballhäusern, die im 19. Jahrhundert neuaufkommenden Grand Hotels in Salzburg, das Stadtmuseum als "Eco-Museum" oder die Festspielhäuser des 19. und 20. Jahrhunderts als Orte der (auch städtischen) Selbstvergewisserung wurden zumeist in vergleichender Sicht vorgestellt, wobei die regionalen, sozialen und nationalen Differenzen zwischen den behandelten Gebieten deutlich hervortraten. Der vorliegende Band - zugleich auch eine Festgabe zum fünfzigjährigen Bestehen des Österreichischen Arbeitskreises (1969-2019) - legt diese Beiträge der Öffentlichkeit vor.Mit Beiträgen von Steinar Aas, Jutta Baumgartner, Cees de Bondt, Gerhard Fouquet, Jean-Luc Fray, Marie-Paule Jungblut, Edmund Kizik, Martin Knoll, Ferdinand Opll und Martin Scheutz.

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Kriegserfahrung in der Literatur
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: 1,3, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Historisches Seminar II), Veranstaltung: Demokratie in Krieg und Revolution: Deutschland 1917-1921, 79 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn im Geschichtsunterricht das Thema Erster Weltkrieg behandelt wird, muss es zunächst um die Kriegsursachen, die politischen Geschehnisse, um Verlauf und Ausgang der grossen Schlachten, um die Auswirkungen auf die Gesellschaften der teilnehmenden Staaten und schliesslich um unmittelbare und langfristige Folgen gehen. Das Thema Erster Weltkrieg, hält aber noch eine andere wichtige Ebene bereit, die jedoch am schwersten zu vermitteln ist. Die Ebene des Kriegserlebnisses der kämpfenden Soldaten und dessen unmittelbare und langfristige Wirkung auf Physis und Psyche. Historiker der neueren Geschichtsforschung versuchen eine 'Mentalitätsgeschichte' des Krieges zu schreiben. Die Geschichte der Mentalitäten, der Gedanken, Empfindungen und der Erfahrung des Ersten Weltkrieges wurde erstmalig von ihnen in der wissenschaftlichen Forschung etabliert. Da es keine Zeitzeugen mehr gibt, die man befragen könnte, bleibt der heutigen Forschung nur, deren Hinterlassenschaften auszuwerten. In Form von Feldpostbriefen ist eine ganze Fülle davon erhalten. Natürlich sind diese nicht als Botschaft für die Nachwelt verfasst worden und nur ein Bruchteil von ihnen enthalten relevante Informationen, die der Geschichtsforschung dienen können daraus ein Bild des Kriegserlebnisses zu konstruieren. Sie enthalten eine Fülle subjektiver Schilderungen, die durch Faktoren wie Zensur und Rücksichtnahme der Verfasser auf sich sorgende Angehörige, nur begingt als Ausdruck des wahren Empfindens gelesen werden können. Daher ist es ein schwieriges Unterfangen aus ihnen ein allgemeines Bild des Kriegserlebnisses zu gewinnen. Erich Maria Remarque hat uns, wie einige andere Frontsoldaten auch 1 , eine schriftliche Hinterlassenschaft von besonderer Art geliefert. Er hat sein Kriegserlebnis in Form eines Romans verarbeitet. Das Medium Roman, und ausser ihm nur der Spielfilm, erlaubt es uns emotional und geistig in ein Geschehnis einzutauchen und es nachzuempfinden. So werden wir auch bei der Lektüre von Remarques Roman 'Im Westen nichts Neues' in ein fiktives Geschehnis an der Front des Ersten Weltkrieges zurückversetzt und erleben den Krieg aus Sicht seiner Protagonisten nach. Ich gehe nun in meiner Arbeit der Frage nach, ob die heutigen Leser sich anhand der Schilderungen Remarques ein zutreffendes Bild des Kriegserlebnisses machen können. 1 Die wichtigsten Romane die das Thema Erster Weltkrieg verarbeiteten finden sich auf Seite 16 meiner Literaturangaben.

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Stand: 11.08.2020
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Die okzidentale Stadt des Mittelalters bei Max ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München (Sozial- und Wirtschaftsgeschichte), Veranstaltung: Proseminar 'Sozial- und Wirtschaftsgeschichte des Spätmittelalters', Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der Beschäftigung mit Max Weber stellt sich fast unweigerlich die folgende Frage: Warum sich im 21. Jahrhundert mit einer Persönlichkeit befassen, die bereits seit über 80 Jahren nicht mehr lebt? Diese Frage ist nur auf den ersten Blick banal: Tatsächlich ist die historische Forschung als Wissenschaft wie jede andere dem Lauf der Zeit insofern unterworfen, als dass fortwährend neue Erkenntnisse gewonnen werden, die den Blickwinkel auf die Vergangenheit verändern. Mehr als andere Forscher sind Historiker zudem alles andere als isoliert von ihrem Umfeld, von der Gesellschaft, in der sie leben. Veränderungen in der Gesellschaft bewirken auch ein verändertes Geschichtsbild, und die Erforschung des Mittelalters ist eines der besten Beispiele dafür. Abgesehen von der Tatsache, dass das 'Mittelalter' als solches sich kaum einheitlich abgrenzen lässt, hat sich das Bild, das die Menschen von dieser Epoche hatten, in den darauffolgenden Jahrhunderten immer wieder verändert. Neue wissenschaftliche Methoden führten die historische Forschung in der jüngsten Vergangenheit zu Erkenntnissen, die einem Historiker am Anfang des 20. Jahrhunderts noch verschlossen bleiben mussten. Insofern mag ihre Arbeit aus heutiger Sicht irrelevant oder gar fehlgeleitet erscheinen. Andererseits ist die Tatsache unumgänglich, dass solche Erkenntnisse ohne die von eben jenen Historikern geschaffene Grundlage auch uns heute verschlossen wären. Eine völlige Abgrenzung von den damaligen Ansätzen würde dazu führen, dass wir auf diese Grundlage verzichten müssten. Gerade in der Geschichtsforschung, die ja die Vergangenheit möglichst genau rekonstruieren und ihre Bedeutung für die Gegenwart interpretieren soll, muss eine solche Haltung hinderlich sein. Hier liegt die Spannung, die sich aus der Beschäftigung mit Historiken der Vergangenheit ergibt: Ihre Arbeit muss als wichtige Grundlage für unseren heutigen Wissensstand gewürdigt und gleichzeitig mit kritischem Abstand betrachtet werden.

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Stand: 11.08.2020
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Verschiedene Interpretationsansätze der preußis...
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Essay aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte - Allgemeines, Note: 2, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Historisches Seminar), Veranstaltung: Vorlesung 'Vom Alten Reich zum Deutschen Bund', 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Reformen, die zu Beginn des 19. Jahrhunderts in Preussen durchgeführt wurden, sind noch heute Gegenstand heftiger Kontroversen innerhalb der Geschichtsforschung. Besonders umstritten ist die Agrarreform, die 1807 mit dem Oktoberedikt des preussischen Beamten Freiherr von und zum Stein ihren Anfang nahm und erst ein halbes Jahrhundert später als abgeschlossen betrachtet werden kann. In diesem Aufsatz beschäftige ich mich mit zwei konträren Analysen der Agrarreform: Einmal aus marxistisch-leninistischer Sicht und einmal aus der Sicht bürgerlicher Geschichtsschreibung.

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Stand: 11.08.2020
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Die Zähringertitulatur in Eigen- und Fremdaussage
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Historisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Titel und Herrschaft der Zähringer beschäftigten bereits den staufischen Geschichtsschreiber Bischof Otto von Freising in der Mitte des 12. Jahrhunderts. In seinen 1157/58 vollendeten Gesta Frederici, die eine staufische Sicht der Geschehnisse wiedergeben, hinterfragte Otto die Grundlage für den zähringischen Herzogstitel. Seine Bemerkungen über dendux-Titel der Zähringer rückten die Zähringertitulatur dabei auch für die moderne Geschichtsforschung in den Mittelpunkt des Interesses. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Zähringertitulatur in Eigen- und Fremdaussage. Es soll untersucht werden, inwieweit die verschiedenen Herzogsämter, die die Zähringer im Laufe ihrer Geschichte bekleidet haben, in die Titelführung Einzug fanden. Auf die Bezugspunkte der zähringischen Herzogsherrschaft und 'Zähringen' als Element der Titulatur soll ebenfalls eingegangen werden (jeweils in Selbstaussagen und im Fremdverständnis der Zeitgenossen). Im weiteren stellt sich die Frage, ob ein Zusammenhang zwischen Herrschaftsdurchsetzung und Titelführung im Eigenverständnis der Zähringer erkennbar ist. Der Schwerpunkt wird auf die staufischen Bezeichnungen der Zähringer gesetzt, da hier gemeinsame Interessenskonflikte (unter anderem in Burgund) deutlich werden. Die Untersuchung der Fremdaussagen zur Zähringertitulatur wird in dem Sinne durchgeführt, dass eine Eingrenzung auf Königsurkunden erfolgt. Vereinzelt werden die 'Gesta Frederici' von Otto von Freising hinzugezogen. Literatur, die sich auf die oben erwähnte Thematik bezieht, ist in ausreichender Menge vorhanden. Es gibt einige Abhandlungen, die sich mit der Zähringertitulatur beschäftigen (zu erwähnen ist hier der Aufsatz 'Dux de Zaringen - dux Zaringiae. Zum zeitgenössischen Verständnis eines neuen Herzogtums im 12. Jahrhundert' von Thomas Zotz). Das Thema ist bisher befriedigend erforscht worden. Die Quellenlage ist gut.

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Die Ausbreitung und Festigung der Herrschaft de...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Altertumswissenschaft), Veranstaltung: Perserkriege, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Perserkriege, die Superlative eines Konflikts in der Antike als dramatisches Ereignis zwischen Griechen und Nichtgriechen, zwischen Orient und Okzident, fand in der Interpretation über die Geschichtsforschung immer auch Anklänge einer heroischen Leistung der Griechen im Bezug auf die Bewahrung der abendländischen Kultur vor einer barbarisch geglaubten Apokalypse, hervorgerufen durch gewaltige militärische Übergriffe massgeblich asiatischer, teilweise auch südosteuropäischer Völker unter der Hegemonie persischer Dynasten, und damit auch der anscheinend erst dadurch möglich gewordenen Entstehung einer Basis für das heutige zivilisierte Europa, welches sich durch die Epoche der Christianisierung im Früh- und Hochmittelalter sehr genau als Pendant zur asiatischen Welt und deren verschiedenartigen Religionen differenzierte. Nun ist sicherlich eine heroisiernde Tendenz in der populärwissenschaftlichen Aufarbeitung eines solch brisanten Themas sehr attraktiv und marktwirtschaftlich gesehen auch ein vernünftiger Aspekt, jedoch nicht gerade die seriöseste und wissenschaftlichste Herangehensweise, sich quellenmässig gesehen, einer solch problematischen Historie zu nähern. So müssen denn die Bemühungen um die Annäherung an die historische Wahrheit, zumal einer zeitlich so weit zurückreichenden, auf einer fundierten Quellenkenntnis fussen, die unter einer geeigneten, disziplinierten und sachlichen Argumentationsweise den wohl wahrscheinlichsten Ansatz einer realen Imagination über unklare historische Prozesse und deren Ausprägungen ermöglichen. In meinen Darlegungen sei der Versuch unternommen, den Verlauf der Ausbreitung und die Festigung der Herrschaft der Perser, im Besonderen aus der Sicht Herodots, darzustellen. Der hier in dieser Arbeit betrachtet Zeitraum liegt zwischen dem 7. und 5. vorchristlichen Jahrhundert und beleuchtet einen Ausschnitt der Geschichte vieler ungleich verschiedener Völker unter persischen Potentaten, der Hellen und anderer nichtgriechischer Stämme, wie sie Herodot aus Erzählungen seiner Zeitgenossen und verschiedener ihm bekannter literarischer Werke zu vernehmen, anschliessend weiter zu interpretieren und letztendlich zu einem eigenständigen Werk zusammenzufassen vermochte. Meine Arbeit ist das Ergebnis einer fundierten Recherche aller X Bücher Herodots und stellt eine grundlegende und übersichtliche Zusammenfassung in Bezug auf die vorab eingeleitete Problematik dar.

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Die Markomannenkriege Marc Aurels - Expansion o...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1, Freie Universität Berlin (Friedrich Meinecke Institut), Veranstaltung: Proseminar Marc Aurel, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Beurteilung der Markomannenkriege unter Marc Aurel in der Zeit von 166 bis 180 n. Chr. ist aus heutiger Sicht problematisch, und die Auffassungen verschiedener Historiker sind in vielen Fragen zueinander widersprüchlich. Angesichts spärlicher Quellen, deren Verlässlichkeit umstritten ist, kann man zu verschiedenen Ergebnissen gelangen, wenn man die Motivation und Intention beurteilen will, mit der diese Kriege geführt wurden. Diese Hausarbeit soll sich insbesondere mit der Frage befassen, ob Marc Aurel die Absicht hatte, zwei neue römische Provinzen nördlich der Donau, Markomannia und Sarmatia, einzurichten oder nicht.1 Da der Kaiser kurz vor einem möglichen Kriegsende am 17.3.180 starb und sein Sohn Commodus umgehend Frieden mit den Barbaren schloss, steht die Frage zur Disposition, ob tatsächlich die Expansion des Reiches beabsichtigt war oder ob der Krieg mit dem Ziel der Grenzsicherung als Strafexpedition geführt worden war. Aufschluss können dabei neben Münzen, Inschriften und Urkunden lediglich drei Hauptquellen geben; die fragmentarischen Überlieferungen der römischen Geschichte von Cassius Dio, die Marcusvita der Historia Augusta sowie die Marcussäule auf der Piazza Colonna in Rom. Die römische Geschichte des aus Bithynien stammende Senators und Geschichtsschreibers Cassius Dio beschränkt sich heute auf die in byzantinischer Zeit verfassten Epitome seines Werkes. Trotzdem gelten diese Überlieferungen als weitgehend verlässlich, da Cassius Dio in der Geschichtsforschung als Autor gilt, der sich seiner Verantwortung als Historiker bewusst war und Auslassungen und problematische Passagen seiner Geschichte gekennzeichnet hat.2 Für die Aussagekraft der Quelle spricht auch die zeitliche Nähe, die der im Anschluss an die Markomannenkriege als Statthalter von Oberpannonien wirkende Historiker zu den Ereignissen hatte. [...]

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