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"The highest of time": Verfassungskrise und pol...
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Die englische Revolution von 1640-60 hat wie keine andere Epoche der Geschichte Großbritanniens Anlaß zu weltanschaulich wie wissenschaftlich motivierten Kontroversen gegeben. Mit der Verfassungskrise begann auch die noch immer andauernde Diskussion über die Ursachen, Auswirkungen und historische Bedeutung des Konfliktes. Ob als "Betriebsunfall" konsensualer Herrschaft und Abirrung vom evolutionären britischen Staatswerdungsprozeß oder als notwendiger, von irischen und britischen "Kolonialkriegen" begleiteter Auftakt zur Glorious Revolution von 1688/89, die erste englische Revolution gehört zu den umstrittensten Gegenständen der modernen Geschichtsforschung. Regina Pörtner analysiert in der vorliegenden Studie einer repräsentativen Auswahl zeitgenössischer Schriften die einflußreichsten konkurrierenden Konzepte politischer Souveränität und deren Radikalisierung unter dem Druck der politischen Ereignisse. Wie die hier analysierten Texte belegen, bildete neben dem internationalen politisch-theologischen Diskurs calvinistischer Prägung auch die Rezeption der Schriften deutscher und niederländischer Juristen eine wichtige Quelle für die Entwicklung eines Konzeptes korporativer Souveränität die, im Widerspruch zu Bodin, dennoch "absolute" Qualität besaß.Die Darstellung bietet zugleich einen ausführlichen historiographischen Überblick und eine Einführung in die verfassungsgeschichtlichen Grundlagen des Konfliktes.

Anbieter: buecher
Stand: 19.09.2020
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Hat Heinrich Brüning der nationalsozialistische...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 1,3, Universität Siegen, Veranstaltung: Gesellschaftssystem in der Weimarer Republik, Sprache: Deutsch, Abstract: [...], daß die Maßnahmen, die Brüning vorbereitet,Schritte zur Aufrichtung der faschistischen Diktatur sind.(Wilhelm Koenen, Zit. nach Winkler: Weimar, S. 381.)Die folgende Hausarbeit soll ergründen, was Wilhelm Koenen in oben angeführtem Zitat nur anreißt. Die größte Zäsur in der jüngeren deutschen Geschichte beginnt mit dem 30. Januar 1933, dem Tag, an dem Adolf Hitler zum Reichskanzler ernannt wurde. Dieses Datum gilt gleichzeitig auch als Ende der ersten deutschen Demokratie, die ab dann in die nationalsozialistische Diktatur und schließlich in den Zweiten Weltkrieg mündet. Die Frage, welche die Geschichtsforschung seit 1945 wohl am Meisten beschäftigt, ist die nach den Ursachen für solch eine Entwicklung. Im Fokus dieser Arbeit steht hierbei die Notverordnungspolitik Heinrich Brünings, die, so meine These, entscheidend zur Aushöhlung des parlamentarischen Systems beigetragen und somit den Weg in die faschistische Diktatur geebnet hat.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.09.2020
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"The highest of time": Verfassungskrise und pol...
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Die englische Revolution von 1640-60 hat wie keine andere Epoche der Geschichte Großbritanniens Anlaß zu weltanschaulich wie wissenschaftlich motivierten Kontroversen gegeben. Mit der Verfassungskrise begann auch die noch immer andauernde Diskussion über die Ursachen, Auswirkungen und historische Bedeutung des Konfliktes. Ob als "Betriebsunfall" konsensualer Herrschaft und Abirrung vom evolutionären britischen Staatswerdungsprozeß oder als notwendiger, von irischen und britischen "Kolonialkriegen" begleiteter Auftakt zur Glorious Revolution von 1688/89, die erste englische Revolution gehört zu den umstrittensten Gegenständen der modernen Geschichtsforschung. Regina Pörtner analysiert in der vorliegenden Studie einer repräsentativen Auswahl zeitgenössischer Schriften die einflußreichsten konkurrierenden Konzepte politischer Souveränität und deren Radikalisierung unter dem Druck der politischen Ereignisse. Wie die hier analysierten Texte belegen, bildete neben dem internationalen politisch-theologischen Diskurs calvinistischer Prägung auch die Rezeption der Schriften deutscher und niederländischer Juristen eine wichtige Quelle für die Entwicklung eines Konzeptes korporativer Souveränität die, im Widerspruch zu Bodin, dennoch "absolute" Qualität besaß.Die Darstellung bietet zugleich einen ausführlichen historiographischen Überblick und eine Einführung in die verfassungsgeschichtlichen Grundlagen des Konfliktes.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.09.2020
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'The highest of time': Verfassungskrise und pol...
91,90 CHF *
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Die englische Revolution von 1640-60 hat wie keine andere Epoche der Geschichte Grossbritanniens Anlass zu weltanschaulich wie wissenschaftlich motivierten Kontroversen gegeben. Mit der Verfassungskrise begann auch die noch immer andauernde Diskussion über die Ursachen, Auswirkungen und historische Bedeutung des Konfliktes. Ob als 'Betriebsunfall' konsensualer Herrschaft und Abirrung vom evolutionären britischen Staatswerdungsprozess oder als notwendiger, von irischen und britischen 'Kolonialkriegen' begleiteter Auftakt zur Glorious Revolution von 1688/89, die erste englische Revolution gehört zu den umstrittensten Gegenständen der modernen Geschichtsforschung. Regina Pörtner analysiert in der vorliegenden Studie einer repräsentativen Auswahl zeitgenössischer Schriften die einflussreichsten konkurrierenden Konzepte politischer Souveränität und deren Radikalisierung unter dem Druck der politischen Ereignisse. Wie die hier analysierten Texte belegen, bildete neben dem internationalen politisch-theologischen Diskurs calvinistischer Prägung auch die Rezeption der Schriften deutscher und niederländischer Juristen eine wichtige Quelle für die Entwicklung eines Konzeptes korporativer Souveränität die, im Widerspruch zu Bodin, dennoch 'absolute' Qualität besass. Die Darstellung bietet zugleich einen ausführlichen historiographischen Überblick und eine Einführung in die verfassungsgeschichtlichen Grundlagen des Konfliktes.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.09.2020
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Die Wittelsbachische Hausunion von 1724
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Universität Regensburg (Lehrstuhl für Bayerische Landesgeschichte), Veranstaltung: Bayern im Spanischen Erbfolgekrieg, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit thematisiert die am 15. Mai 1724 geschlossene wittelsbachische Hausunion, der von Seiten der Geschichtsforschung das Attribut zugeschrieben wird, 'die erste nachhaltige Wiederannäherung' der seit dem Hausvertrag von Pavia im Jahr 1329 getrennten wittelsbachischen Hauptlinien gewesen zu sein. Neben dem bayerischen Kurfürsten Max Emmanuel und dem Pfalzgrafen und Kurfürsten Karl Phillip traten im Laufe des Jahres 1724 weitere Regenten des Hauses Wittelsbach dem Vertragswerk bei. Zusammen mit den Kurfürsten Franz Ludwig von Trier, dem Bruder Karl Phillips, und Klemens August, Kurfürst von Köln und Bruder Max Emmanuels, beteiligten sich auch Herzog Ferdinand Maria, Landgraf von Leuchtenberg, Joseph Karl, Erbprinz aus der Linie Pfalz-Sulzbach, und Herzog Johann Theodor, Bischof von Regensburg, an dem Abkommen, womit allein die Vertreter der protestantischen Linien Zweibrücken-Birkenfeld und Birkenfeld-Gelnhausen sowie die bayerische Nebenlinie Wartenberg von der wittelsbachischen Hausunion ausgeschlossen blieben. Der Versuch, zu einer das Gesamthaus Wittelsbach betreffenden Übereinkunft zu gelangen, wurde 1724 nicht zum ersten Mal unternommen, vielmehr reiht sich das Übereinkommen in die wechselvolle Geschichte der gegenseitigen Beziehungen der beiden wittelsbachischen Hauptlinien ein, die seit 1329 mehrmals eine Verständigung anstrebten. In dem hier zur Diskussion stehenden Vertragswerk wird bereits auf drei ältere Verträge aus den Jahren 1490, 1524 und 1673 verwiesen. Folglich kann die Hausunion von 1724 nicht als singuläres, isoliertes Dokument der bayerisch-pfälzischen Beziehungen betrachtet werden, sondern muss, um seinen historischen und politischen Wert einordnen zu können, zu seiner Vorgeschichte in Beziehung gesetzt werden. Im ersten Abschnitt der Arbeit werden daher die Entstehung und das Verhältnis der beiden Linien bis zum Ende des 17. Jahrhunderts betrachtet, um anschliessend die unmittelbaren Ursachen, Intentionen und Bestimmungen der nunmehr erfolgreichen Verständigung im Jahr 1724 -auch in Anbetracht der vorhergehenden Politik Max Emmanuels- zu erläutern.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.09.2020
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Der erste Hexenprozess in Dieburg - ein 'typisc...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Technische Universität Darmstadt (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Einführung in die Neuere Geschichte, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Hexenverfolgungen und Hexenprozesse stellen ohne Zweifel ein dunkles Kapitel in der menschlichen Geschichte dar. In den vergangenen Jahren ist eine Fülle von Literatur zu diesem Thema erschienen; verschiedenste Teildisziplinen der Wissenschaft sind auf der Suche nach möglichen Ursachen und Erklärungen für die, wie sie Gerhard Schormann definierte, 'nach den Judenverfolgungen grösste nicht kriegsbedingte Massentötung von Menschen durch Menschen'1. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem ersten Hexenprozess in Dieburg, der im Jahre 1596 - in der Regierungszeit des Kurfürsten Wolfgang von Dalberg (1582-1601) - seinen Anfang nahm. Ein genauer Zeitpunkt für das Einsetzen der Prozesse im Kurfürstentum Mainz kann nicht exakt definiert werden; der erste belegbare Prozess fand im Jahre 1534 statt. Insgesamt lassen sich im Kurstaat vier grosse Wellen von Hexenprozessen ermitteln, die um das Jahr 1596 begannen. Somit fällt der erste Dieburger Prozess genau in die Zeit, in der sich im Kurfürstentum Mainz und auch in anderen Regionen Deutschlands die Hexenverfolgungen häuften. Nachfolgend wird die Entstehung und Entwicklung des ersten Hexenprozesses in Dieburg dargestellt. Unter Berücksichtigung neuer Erkenntnisse der Geschichtsforschung wird der 'Weg' einer Hexe vom ersten Zaubereiverdacht bis zum Prozess dokumentiert und mit dem Dieburger Fall verglichen. Ziel der Untersuchung ist die Frage, ob dieser erste Prozess bereits typische Elemente eines Hexenprozesses enthält bzw. ob es sich überhaupt um einen Hexen-Prozess als solchen handelt. Massgebliche Quellengrundlage dieser Arbeit ist die im Jahre 1989 erschienene Monographie 'Hexenprozesse in Dieburg 1596-1630' von Heinz und Margarethe Emslander. In diesem Werk sind die wichtigsten Texte aus dem Schriftverkehr der Behörden enthalten und wurden von den Verfassern in eine allgemein verständliche Sprache übertragen. Unklar bleibt in dieser Darstellung jedoch, an welcher Stelle der eigentliche Quellentext beginnt und welche Passagen von den Verfassern stammen. 1 Schormann, S. 5.

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Stand: 19.09.2020
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Ziele und Entwicklung des Mainzer Jakobinerklub...
41,90 CHF *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, Note: 2,0, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Institut für Geschichtswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Wie schon aus dem Titel hervorgeht, beschäftigt sich diese Arbeit mit den Zielen und der Entwicklung des Mainzer Jakobinerklubs, der in der Zeit der französischen Besatzung von Mainz von November 1792 bis März 1793 existierte. Hierbei werden unter anderem die Folgen der Französischen Revolution auf den deutschen Raum thematisiert. Der Mainzer Jakobinerklub, der ursprünglich von seinen Begründern als 'Gesellschaft der Freunde der Freiheit und Gleichheit' bezeichnet wurde, war die erste deutsche revolutionäre Bewegung, die die Prinzipien des revolutionären Frankreich von Freiheit und Gleichheit im Mainzer Kurstaat zu etablieren versuchte. In dieser Arbeit wird der Frage nachgegangen, wie diese Vereinigung organisiert war, welche Strategien sie anwendete, um die Bevölkerung in Mainz und in allen weiteren von den Franzosen eroberten Gebieten zu mobilisieren und welche Ursachen zur Auflösung dieser Gesellschaft führten. Des Weiteren werden dabei die Massnahmen führender Klubmitglieder wie etwa Georg Forster, Mathias Metternich oder Georg Wilhelm Böhmer und der Einfluss der französischen Besatzungsmacht beleuchtet. Auch wenn die Existenz dieser Gesellschaft nur von kurzer Dauer war, so wurde sie im Nachhinein in der Geschichtsforschung hinsichtlich ihrer revolutionären Inhalte als eine Vorgängerorganisation aller weiteren Bewegungen, die für die Verwirklichung liberaler und demokratischer Strukturen im Staat und aller sonstigen Lebensbereiche auf deutschem Boden eintraten, betrachtet.

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'The highest of time': Verfassungskrise und pol...
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Die englische Revolution von 1640-60 hat wie keine andere Epoche der Geschichte Großbritanniens Anlaß zu weltanschaulich wie wissenschaftlich motivierten Kontroversen gegeben. Mit der Verfassungskrise begann auch die noch immer andauernde Diskussion über die Ursachen, Auswirkungen und historische Bedeutung des Konfliktes. Ob als 'Betriebsunfall' konsensualer Herrschaft und Abirrung vom evolutionären britischen Staatswerdungsprozeß oder als notwendiger, von irischen und britischen 'Kolonialkriegen' begleiteter Auftakt zur Glorious Revolution von 1688/89, die erste englische Revolution gehört zu den umstrittensten Gegenständen der modernen Geschichtsforschung. Regina Pörtner analysiert in der vorliegenden Studie einer repräsentativen Auswahl zeitgenössischer Schriften die einflußreichsten konkurrierenden Konzepte politischer Souveränität und deren Radikalisierung unter dem Druck der politischen Ereignisse. Wie die hier analysierten Texte belegen, bildete neben dem internationalen politisch-theologischen Diskurs calvinistischer Prägung auch die Rezeption der Schriften deutscher und niederländischer Juristen eine wichtige Quelle für die Entwicklung eines Konzeptes korporativer Souveränität die, im Widerspruch zu Bodin, dennoch 'absolute' Qualität besaß. Die Darstellung bietet zugleich einen ausführlichen historiographischen Überblick und eine Einführung in die verfassungsgeschichtlichen Grundlagen des Konfliktes.

Anbieter: Thalia AT
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Die Wittelsbachische Hausunion von 1724
13,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Universität Regensburg (Lehrstuhl für Bayerische Landesgeschichte), Veranstaltung: Bayern im Spanischen Erbfolgekrieg, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit thematisiert die am 15. Mai 1724 geschlossene wittelsbachische Hausunion, der von Seiten der Geschichtsforschung das Attribut zugeschrieben wird, 'die erste nachhaltige Wiederannäherung' der seit dem Hausvertrag von Pavia im Jahr 1329 getrennten wittelsbachischen Hauptlinien gewesen zu sein. Neben dem bayerischen Kurfürsten Max Emmanuel und dem Pfalzgrafen und Kurfürsten Karl Phillip traten im Laufe des Jahres 1724 weitere Regenten des Hauses Wittelsbach dem Vertragswerk bei. Zusammen mit den Kurfürsten Franz Ludwig von Trier, dem Bruder Karl Phillips, und Klemens August, Kurfürst von Köln und Bruder Max Emmanuels, beteiligten sich auch Herzog Ferdinand Maria, Landgraf von Leuchtenberg, Joseph Karl, Erbprinz aus der Linie Pfalz-Sulzbach, und Herzog Johann Theodor, Bischof von Regensburg, an dem Abkommen, womit allein die Vertreter der protestantischen Linien Zweibrücken-Birkenfeld und Birkenfeld-Gelnhausen sowie die bayerische Nebenlinie Wartenberg von der wittelsbachischen Hausunion ausgeschlossen blieben. Der Versuch, zu einer das Gesamthaus Wittelsbach betreffenden Übereinkunft zu gelangen, wurde 1724 nicht zum ersten Mal unternommen, vielmehr reiht sich das Übereinkommen in die wechselvolle Geschichte der gegenseitigen Beziehungen der beiden wittelsbachischen Hauptlinien ein, die seit 1329 mehrmals eine Verständigung anstrebten. In dem hier zur Diskussion stehenden Vertragswerk wird bereits auf drei ältere Verträge aus den Jahren 1490, 1524 und 1673 verwiesen. Folglich kann die Hausunion von 1724 nicht als singuläres, isoliertes Dokument der bayerisch-pfälzischen Beziehungen betrachtet werden, sondern muss, um seinen historischen und politischen Wert einordnen zu können, zu seiner Vorgeschichte in Beziehung gesetzt werden. Im ersten Abschnitt der Arbeit werden daher die Entstehung und das Verhältnis der beiden Linien bis zum Ende des 17. Jahrhunderts betrachtet, um anschließend die unmittelbaren Ursachen, Intentionen und Bestimmungen der nunmehr erfolgreichen Verständigung im Jahr 1724 -auch in Anbetracht der vorhergehenden Politik Max Emmanuels- zu erläutern.

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