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Westfälische Zeitschrift 168, Band 2018
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Erscheinungsdatum: 28.02.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Westfälische Zeitschrift 168, Band 2018, Verlag: Bonifatius GmbH // Bonifatius, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Geschichtsschreibung // Historiographie // Geschichtswissenschaft // Geschichtsforschung: Quellen // Geschichte: Ereignisse und Themen // Heimatkunde, Rubrik: Geschichte // Regionalgeschichte, Seiten: 279, Gewicht: 448 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 05.07.2020
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Westfälische Zeitschrift 169. Band 2019
39,00 € *
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Erscheinungsdatum: 28.05.2020, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Westfälische Zeitschrift 169. Band 2019, Titelzusatz: Zeitschrift für Vaterländische Geschichte und Altertumskunde, Verlag: Bonifatius GmbH // Bonifatius, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Geschichtsschreibung // Historiographie // Geschichtswissenschaft // Geschichtsforschung: Quellen // Heimatkunde, Rubrik: Geschichte // Regionalgeschichte, Seiten: 369, Gewicht: 844 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 05.07.2020
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Geschichte und Kunstausstattung der Pfarrkirche...
28,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 2,7, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Katholische Fakultät), Veranstaltung: Die Petrikirche. Geschichte - Kunst - Kultur, Sprache: Deutsch, Abstract: Für die Geschichte und Kunstausstattung der Pfarrkirche Sankt Regina in Drensteinfurt habe ich mich entschieden, weil sie sich in meiner Heimatgemeinde befindet und ich bereits als Kind dort regelmässig die Messen besucht habe. Dort habe ich für mich besonders wichtige Erlebnisse wie die Taufe (1981), die Heilige Erstkommunion (1990), die Firmung (1993) und die kirchliche Hochzeit (2008) erlebt. Jedoch weiss ich eigentlich gar nichts über die Entstehungsgeschichte und das Alter der Kirche. Oft habe ich mich in meiner Jugend gefragt, was wohl die lateinische Innschrift an der Decke zu bedeuten hat und warum die Kassettendecke so etwas Besonderes sein soll. Eigentlich sollte doch Jeder etwas über die Entstehungsgeschichte seiner Pfarrei, in der er Mitglied ist, kennen. Eine weitere Frage die mich beschäftigt hat, ist, warum unsere Kirche im Gegensatz z.B. zum Dom in Münster von aussen relativ schlicht gehalten und im Innern sehr schnörkellos ist. Hier lässt sich ein weiterer Zusammenhang auf die Entstehungsgeschichte der Kirche und den damit vorherrschenden Baustil ziehen. Da-rum habe ich mich letztendlich dazu entschieden, eine kleine Geschichtsforschung über die Sankt Regina Kirche in Drensteinfurt zu betreiben. In dieser Hausarbeit werde ich daher zu Beginn erst einmal den Baustil des Klassizismus in Augenschein nehmen und die Besonderheiten dieser Stilrichtung in Hinblick auf den Kirchenbau herausstellen. Im Anschluss daran werde ich die Geschichte und Architektur der Pfarrkirche Sankt Regina in Drensteinfurt aufzeigen und näher beleuchten. Meine Forschungsfrage, die ich in einer finalen Zusammenfassung beantworten möchte, wird sich an der Frage 'Sind typische Klassizistische Baumerkmale in der Sankt Regina Kirche zu finden?' orientieren.

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Geschichte und Kunstausstattung der Pfarrkirche...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 2,7, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Katholische Fakultät), Veranstaltung: Die Petrikirche. Geschichte - Kunst - Kultur, Sprache: Deutsch, Abstract: Für die Geschichte und Kunstausstattung der Pfarrkirche Sankt Regina in Drensteinfurt habe ich mich entschieden, weil sie sich in meiner Heimatgemeinde befindet und ich bereits als Kind dort regelmässig die Messen besucht habe. Dort habe ich für mich besonders wichtige Erlebnisse wie die Taufe (1981), die Heilige Erstkommunion (1990), die Firmung (1993) und die kirchliche Hochzeit (2008) erlebt. Jedoch weiss ich eigentlich gar nichts über die Entstehungsgeschichte und das Alter der Kirche. Oft habe ich mich in meiner Jugend gefragt, was wohl die lateinische Innschrift an der Decke zu bedeuten hat und warum die Kassettendecke so etwas Besonderes sein soll. Eigentlich sollte doch Jeder etwas über die Entstehungsgeschichte seiner Pfarrei, in der er Mitglied ist, kennen. Eine weitere Frage die mich beschäftigt hat, ist, warum unsere Kirche im Gegensatz z.B. zum Dom in Münster von aussen relativ schlicht gehalten und im Innern sehr schnörkellos ist. Hier lässt sich ein weiterer Zusammenhang auf die Entstehungsgeschichte der Kirche und den damit vorherrschenden Baustil ziehen. Da-rum habe ich mich letztendlich dazu entschieden, eine kleine Geschichtsforschung über die Sankt Regina Kirche in Drensteinfurt zu betreiben. In dieser Hausarbeit werde ich daher zu Beginn erst einmal den Baustil des Klassizismus in Augenschein nehmen und die Besonderheiten dieser Stilrichtung in Hinblick auf den Kirchenbau herausstellen. Im Anschluss daran werde ich die Geschichte und Architektur der Pfarrkirche Sankt Regina in Drensteinfurt aufzeigen und näher beleuchten. Meine Forschungsfrage, die ich in einer finalen Zusammenfassung beantworten möchte, wird sich an der Frage 'Sind typische Klassizistische Baumerkmale in der Sankt Regina Kirche zu finden?' orientieren.

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Stand: 05.07.2020
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Die Geschichte Othos in der Darstellung des Tac...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Historisches Institut - Lehrstuhl für Alte Geschichte), Veranstaltung: Galba und das Vierkaiserjahr 68/69 n. Chr., 33 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Altertumswissenschaft ist im Vergleich zu anderen historischen Disziplinen eine Wissenschaft, die relativ arm an literarisch geformten Quellen ist. Über die Jahrhunderte hat sich, neben dem Aktenmaterial hauptsächlich jener Bruchteil erhalten, der in den Schreibstuben des Mittelalters kopiert wurde. Jedoch ist es das literarisch geformte Material, welches das Rückgrat der Geschichtsforschung darstellt. Umso bedeutungsvoller ist die eingehende Beschäftigung mit den wenigen Bruchstücken antiker Autoren, die erhalten geblieben sind. Einer dieser wichtigen Geschichtsschreiber ist P. Cornelius Tacitus. Sein Werk wird als das des letzten grossen römischen Historiographen gehandelt und verdient besondere Beachtung, da es sich durch bestimmte Eigenarten von dem Werk seiner Vorgänger abhebt und den Blick auf Ansichten und Atmosphäre eröffnet, die eine neutrale Geschichtsschreibung schwerlich zu übermitteln fähig ist. Ohne seine Kaiserbiografien wären unsere Kenntnisse über römische Imperatoren nicht so vielschichtig wie sie heute durch den Vergleich mit anderen Biografien geworden sind. Hauptanliegen dieser Arbeit soll es daher sein, die taciteischen Quellen und den Autor selbst zu beleuchten, um im späteren Verlauf die herausgestellten Besonderheiten am Beispiel der Sterbeszene Kaiser Othos aufzuzeigen und somit auch die dargestellten his-torischen Begebenheiten seines Freitodes nach der ersten Schlacht bei Bedriacum in einem kritischen Licht zu betrachten. Dies soll im Vergleich zur Otho-Biografie des Plutarch geschehen.

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Der Italienzug Heinrichs VII.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Sprache: Deutsch, Abstract: Kaiser Heinrich VII. entstammte aus dem Hause Luxemburg und war Graf von Luxemburg sowie La Roche und Markgraf von Arlon. Heinrich steht in der deutschen Geschichtsforschung im Schatten seiner beiden Nachfolger Kaiser Ludwig IV. und seinem Enkel Kaiser Karl IV., obwohl er ihnen den Weg nach Italien gewiesen hat und als Erneuerer des Kaisertums in die Annalen eingegangen ist.1 In der Regierungszeit Heinrichs gelangte das Königreich Böhmen in den Besitz des Hauses Luxemburg, welches den Grundstein für die spätere Hausmacht gelegt hat. Er hielt sich nach seiner Krönung 1308 nur zwei Jahre in Deutschland auf bevor er im Herbst 1310 seinen Italienzug anbrach um sich die Kaiserkrone zu holen. Im deutschen Reichsteil hatte er für sichere Verhältnisse gesorgt und damit eine wichtige Voraussetzung für seine weitgespannte Imperialpolitik geschaffen.2 Nach Friedrich II. war Heinrich seit 100 Jahren der erste römisch-deutsche König auf italienischem Boden. Er zielte eine Restaurationspolitik an, die auf Ausgleich zwischen den verfeindeten Gruppen in Reichsitalien beruhte. Ausserdem wollte er dir kaiserlichen Rechte in Italien wiederherstellen. Das Kaisertum sollte als weltliche Universalmacht wieder gelten. Doch diese Pläne stellten eine besondere Herausforderung dar.3 War König Heinrichs Truppe auch stark genug um Widerstände zu brechen, die in dem, der kaiserlichen Herrschaft entwöhnten, Italien auf ihn warteten? Würden die derzeitig herrschenden Parteien bzw. Familien bereit sein ihre Verbannten wieder aufzunehmen und ihre Herrschaft mit diesen zu teilen? Würden die autonomen italienischen Städte Heinrich und seine Änderungen akzeptieren und annehmen? Wie wollte Heinrich sein christlich- kaiserliches Vorhaben in die Tat umsetzen? Und gelang es ihm letztendlich seine Politik durchzusetzen oder scheiterte er kläglich?4 Der Fokus dieser Arbeit liegt auf der letzten Frage: Gelang es Kaiser Heinrich VII. seine Italienpolitik durchzusetzen?

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Stand: 05.07.2020
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Geschichte und Kunstausstattung der Pfarrkirche...
15,50 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 2,7, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Katholische Fakultät), Veranstaltung: Die Petrikirche. Geschichte - Kunst - Kultur, Sprache: Deutsch, Abstract: Für die Geschichte und Kunstausstattung der Pfarrkirche Sankt Regina in Drensteinfurt habe ich mich entschieden, weil sie sich in meiner Heimatgemeinde befindet und ich bereits als Kind dort regelmäßig die Messen besucht habe. Dort habe ich für mich besonders wichtige Erlebnisse wie die Taufe (1981), die Heilige Erstkommunion (1990), die Firmung (1993) und die kirchliche Hochzeit (2008) erlebt. Jedoch weiß ich eigentlich gar nichts über die Entstehungsgeschichte und das Alter der Kirche. Oft habe ich mich in meiner Jugend gefragt, was wohl die lateinische Innschrift an der Decke zu bedeuten hat und warum die Kassettendecke so etwas Besonderes sein soll. Eigentlich sollte doch Jeder etwas über die Entstehungsgeschichte seiner Pfarrei, in der er Mitglied ist, kennen. Eine weitere Frage die mich beschäftigt hat, ist, warum unsere Kirche im Gegensatz z.B. zum Dom in Münster von außen relativ schlicht gehalten und im Innern sehr schnörkellos ist. Hier lässt sich ein weiterer Zusammenhang auf die Entstehungsgeschichte der Kirche und den damit vorherrschenden Baustil ziehen. Da-rum habe ich mich letztendlich dazu entschieden, eine kleine Geschichtsforschung über die Sankt Regina Kirche in Drensteinfurt zu betreiben. In dieser Hausarbeit werde ich daher zu Beginn erst einmal den Baustil des Klassizismus in Augenschein nehmen und die Besonderheiten dieser Stilrichtung in Hinblick auf den Kirchenbau herausstellen. Im Anschluss daran werde ich die Geschichte und Architektur der Pfarrkirche Sankt Regina in Drensteinfurt aufzeigen und näher beleuchten. Meine Forschungsfrage, die ich in einer finalen Zusammenfassung beantworten möchte, wird sich an der Frage 'Sind typische Klassizistische Baumerkmale in der Sankt Regina Kirche zu finden?' orientieren.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.07.2020
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Geschichte und Kunstausstattung der Pfarrkirche...
11,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 2,7, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Katholische Fakultät), Veranstaltung: Die Petrikirche. Geschichte - Kunst - Kultur, Sprache: Deutsch, Abstract: Für die Geschichte und Kunstausstattung der Pfarrkirche Sankt Regina in Drensteinfurt habe ich mich entschieden, weil sie sich in meiner Heimatgemeinde befindet und ich bereits als Kind dort regelmäßig die Messen besucht habe. Dort habe ich für mich besonders wichtige Erlebnisse wie die Taufe (1981), die Heilige Erstkommunion (1990), die Firmung (1993) und die kirchliche Hochzeit (2008) erlebt. Jedoch weiß ich eigentlich gar nichts über die Entstehungsgeschichte und das Alter der Kirche. Oft habe ich mich in meiner Jugend gefragt, was wohl die lateinische Innschrift an der Decke zu bedeuten hat und warum die Kassettendecke so etwas Besonderes sein soll. Eigentlich sollte doch Jeder etwas über die Entstehungsgeschichte seiner Pfarrei, in der er Mitglied ist, kennen. Eine weitere Frage die mich beschäftigt hat, ist, warum unsere Kirche im Gegensatz z.B. zum Dom in Münster von außen relativ schlicht gehalten und im Innern sehr schnörkellos ist. Hier lässt sich ein weiterer Zusammenhang auf die Entstehungsgeschichte der Kirche und den damit vorherrschenden Baustil ziehen. Da-rum habe ich mich letztendlich dazu entschieden, eine kleine Geschichtsforschung über die Sankt Regina Kirche in Drensteinfurt zu betreiben. In dieser Hausarbeit werde ich daher zu Beginn erst einmal den Baustil des Klassizismus in Augenschein nehmen und die Besonderheiten dieser Stilrichtung in Hinblick auf den Kirchenbau herausstellen. Im Anschluss daran werde ich die Geschichte und Architektur der Pfarrkirche Sankt Regina in Drensteinfurt aufzeigen und näher beleuchten. Meine Forschungsfrage, die ich in einer finalen Zusammenfassung beantworten möchte, wird sich an der Frage 'Sind typische Klassizistische Baumerkmale in der Sankt Regina Kirche zu finden?' orientieren.

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Die Geschichte Othos in der Darstellung des Tac...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Historisches Institut - Lehrstuhl für Alte Geschichte), Veranstaltung: Galba und das Vierkaiserjahr 68/69 n. Chr., 33 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Altertumswissenschaft ist im Vergleich zu anderen historischen Disziplinen eine Wissenschaft, die relativ arm an literarisch geformten Quellen ist. Über die Jahrhunderte hat sich, neben dem Aktenmaterial hauptsächlich jener Bruchteil erhalten, der in den Schreibstuben des Mittelalters kopiert wurde. Jedoch ist es das literarisch geformte Material, welches das Rückgrat der Geschichtsforschung darstellt. Umso bedeutungsvoller ist die eingehende Beschäftigung mit den wenigen Bruchstücken antiker Autoren, die erhalten geblieben sind. Einer dieser wichtigen Geschichtsschreiber ist P. Cornelius Tacitus. Sein Werk wird als das des letzten großen römischen Historiographen gehandelt und verdient besondere Beachtung, da es sich durch bestimmte Eigenarten von dem Werk seiner Vorgänger abhebt und den Blick auf Ansichten und Atmosphäre eröffnet, die eine neutrale Geschichtsschreibung schwerlich zu übermitteln fähig ist. Ohne seine Kaiserbiografien wären unsere Kenntnisse über römische Imperatoren nicht so vielschichtig wie sie heute durch den Vergleich mit anderen Biografien geworden sind. Hauptanliegen dieser Arbeit soll es daher sein, die taciteischen Quellen und den Autor selbst zu beleuchten, um im späteren Verlauf die herausgestellten Besonderheiten am Beispiel der Sterbeszene Kaiser Othos aufzuzeigen und somit auch die dargestellten his-torischen Begebenheiten seines Freitodes nach der ersten Schlacht bei Bedriacum in einem kritischen Licht zu betrachten. Dies soll im Vergleich zur Otho-Biografie des Plutarch geschehen.

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